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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/"><title>Peter Gloor</title><link>http://gloor.kaywa.ch/</link><description>Peter Gloor,Geographie,Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich, Institut Gymnasial- und Berufsp&#xE4;dagogik, Mediendidaktik, Fachdidaktik, Information, Kommunikationstechnologien, ICT, learning, Gymnasium, Mittelschule, Alte Kantonsschule Aarau, education, media</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2010-03-16T10:08:07Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/online-lernen-zur-gletscherkunde.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/unterrichtseinheit-zu-umwelt-konsum-und-oekologie.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/bepunktungs-und-notenanalyse-einer-pruefung.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/globale-verflechtungen.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/rezensionen.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/p70.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/die-sache.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/pruefungen-tipps-zur-herstellung-durchfuehrung-korrektur-und-besprechung.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/fragen-und-faelle/uebung-in-geographiedidaktik-zu-bildungsstandards-und-hot-potatoes.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/formattest.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/online-lernen-zur-gletscherkunde.html"><title>Online-Lernen zur Gletscherkunde</title><link>http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/online-lernen-zur-gletscherkunde.html</link><description>Unter dem Stichwort Onlinekurse findet sich auf Educanet2 ein Kurs zur Gletscherkunde. Im Rahmen des selbstorganisierten...</description><dc:date>2010-03-16T10:08:07Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Didaktik im Schulalltag des Gymnasiums</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Unter dem Stichwort Onlinekurse findet sich auf Educanet2 ein Kurs zur Gletscherkunde. Im Rahmen des selbstorganisierten Lernens eignet sich der Einsatz f&#xFC;r den Geographieunterricht; dazu Erfahrungen von Studierenden aus den Fachdidaktikkursen zur Geographie als Kommentar nach einem Selbstversuch.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/unterrichtseinheit-zu-umwelt-konsum-und-oekologie.html"><title>Unterrichtseinheit zu Umwelt, Konsum und &#xD6;kologie</title><link>http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/unterrichtseinheit-zu-umwelt-konsum-und-oekologie.html</link><description>Ahmedi, Markus: Die Zukunft in der Tasche &#x2013; Unterrichtseinheit zu Umwelt, Konsum, &#xD6;kobilanzen. Bern, hep verlag,...</description><dc:date>2010-02-12T16:44:52Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Ahmedi, Markus: Die Zukunft in der Tasche &#x2013; Unterrichtseinheit zu Umwelt, Konsum, &#xD6;kobilanzen. Bern, hep verlag, 2009, 56 S. (plus 42 S. lose Arbeits- und Informationsseiten, Fr. 30.--, 978-3-03905-575-3</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">&#xA0;</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Dieses Heft im A4-Format ist als Unterrichtsvorbereitung f&#xFC;r Lehrpersonen gedacht; die lose beigelegten Arbeits- und Informationsbl&#xE4;tter f&#xFC;r Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler ab dem 9. Schuljahr zum Kopieren. F&#xFC;nf Themenbl&#xF6;cke zu Umweltproblemen, Konsum, Mobilit&#xE4;t, &#xD6;kobilanzen und &#x201E;unsere Schulhausbilanz&#x201C; bilden das Ger&#xFC;st des Heftes. Die einzelnen Kapitel sind gepr&#xE4;gt von sch&#xFC;lernahen Informationen, Fragen und Beobachtungsauftr&#xE4;gen. Ob es um das Zertrennen von Handys, die Herkunft von T-Shirts, Kaufsucht oder den Schulweg geht, stets wird klar, dass die Aufgaben und Themen sch&#xFC;lerbezogen ausgew&#xE4;hlt und umgesetzt wurden. Botschaften, Inhalte und Ideen stammen vom Bundesamt f&#xFC;r Umwelt, welches zum Ziel hat, die Jugendlichen zu einem umweltschonenden Konsumverhalten anzuregen.</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">&#xA0;</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Die Arbeitsbl&#xE4;tter und Aufgabenideen bieten Stoff f&#xFC;r mehr als 42 Lektionen, damit k&#xF6;nnte mit diesem Lehrmittel problemlos eine Schuljahresstunde lang gearbeitet werden. Die Gymnasiallehrpersonen sind gefordert: Ausw&#xE4;hlen und weglassen ist notwendig, kein einfaches Unterfangen bei den vielen guten Aufgaben und Themen. Das Heft und die Arbeitsbl&#xE4;tter sind verf&#xFC;gbar unter <a href="http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01056/index.html?lang=de"><span style="color: windowtext; text-decoration: none">http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01056/index.html?lang=de</span></a> (28.12.2009)</span></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/bepunktungs-und-notenanalyse-einer-pruefung.html"><title>Bepunktungs- und Notenanalyse einer Pr&#xFC;fung</title><link>http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/bepunktungs-und-notenanalyse-einer-pruefung.html</link><description>Qualitative und quantitative Analyse einer Geographie-Pr&#xFC;fung
Im Rahmen des Fachdidaktikkurses &#x201E;Beurteilen und...</description><dc:date>2010-02-12T15:57:41Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Bewerten und Beurteilen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt">Qualitative und quantitative Analyse einer Geographie-Pr&#xFC;fung</span></strong></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Im Rahmen des Fachdidaktikkurses &#x201E;Beurteilen und Bewerten&#x201C; f&#xFC;r Lehrpersonen auf der Sekundarstufe II in Geographie haben 18 Studierende eine von 22 Gymnasiast/-innen an der Alten Kantonsschule in Aarau geschriebene Pr&#xFC;fung benotet und ausgewertet. Die Kernfrage der Untersuchung war, inwieweit sich die einzelnen Bewertungen der Lehramtskandidat/-innen untereinander und vor allem im Vergleich zur routinierten Lehrperson unterschieden und welche Auswirkungen dies auf die Noten der Sch&#xFC;ler/-innen hatte.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Der Vergleich der Klassendurchschnitte zeigte vordergr&#xFC;ndig eine unauff&#xE4;llige Verteilung und erweckte den Eindruck von g&#xFC;ltigen Bewertungen. In der Detailanalyse zeigten sich allerdings enorme Unterschiede zwischen den Beurteilenden. Je nach &#x201E;Lehrperson&#x201C; ergaben sich mehrfach Abweichungen von &#xFC;ber zwei Notenpunkten.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Eine vertrauensw&#xFC;rdige &#xDC;bereinstimmung ergab sich in Bezug auf die Geschlechter. Die Sch&#xFC;lerinnen dieser Klasse schnitten durchwegs zwischen 0.2 bis 0.6 Notenpunkten besser ab als die Sch&#xFC;ler.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Die 25-seitige Beschreibung der Untersuchung und Auswertung kann als PDF bei <a href="mailto:peter.gloor@fhnw.ch"><span style="color: windowtext; text-decoration: none">peter.gloor@fhnw.ch</span></a> bestellt werden.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Peter Gloor</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">&#xA0;</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><em><span style="font-size: 9pt">Beispiel: Auszug aus dem Text:</span></em></p>
<h1 xmlns=""><span style="font-size: 9pt">Fazit und Kommentar</span></h1>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Die Durchf&#xFC;hrung und Korrektur einer Pr&#xFC;fung von 22 Gymnasiast/-innen durch 18 Kursteilnehmende und die dadurch gesammelten Daten erm&#xF6;glichen eine schier unendliche Anzahl von M&#xF6;glichkeiten f&#xFC;r Darstellungen, Auswertungen und Interpretationen. In den Kapiteln 5.1 bis 5.3 wurde eine Auswahl gezeigt, welche im Wesentlichen aufgrund der Gespr&#xE4;che im Kurs durch die Kursteilnehmenden erarbeitet worden sind.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Gesamthaft betrachtet, belegt die Untersuchung, dass Noten mit grosser Vorsicht zu betrachten sind. Die Erkenntnisse sind nicht neu. In diesem Fall sind sie besonders wertvoll f&#xFC;r die Kursteilnehmenden, weil sie anhand eines selbst erarbeitenden Beispiels erworben werden konnten. Eine wichtige Erkenntnis ist zum Beispiel, dass die Benotungen vordergr&#xFC;ndig ein relativ homogenes Bild vermitteln. Die Verteilung der Punkte (Kap. 5.3, Aufgabenanalyse) legen allerdings grosse Unterschiede offen, insbesondere in der Frage 1. Gerade diese Frage, eine Wissensfrage, so wurde anfangs vermutet, h&#xE4;tte eine einheitliche Bepunktung ergeben m&#xFC;ssen, weil sie vermeintlich einfach zu bewerten sei. Das Gegenteil stellte sich heraus.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Die Untersuchung zeigte auf, wie schwierig es ist, gute Pr&#xFC;fungsfragen zu stellen, so dass diese zu validen, reliablen und objektiven Ergebnissen f&#xFC;hren. Fragen wie &#x201E;Erkl&#xE4;ren Sie folgenden Begriff (...)&#x201C; scheinen gemeinhin einfach und klar, doch letztlich ist es eine Frage, die ein weites Antwortfeld erzielte. Entsprechend war die Streuung der Bepunktung. Jede Kursteilnehmerin und jeder Kursteilnehmer hatte andere Vorstellungen von einer Begriffserkl&#xE4;rung.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Letztlich doch erstaunlich unterschiedliche Bepunktungen durch die Kursteilnehmenden ergaben sich, wenn man die Ergebnisse der einzelnen Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern focussierte und verglich. Da zeigte sich alles andere als Einheitlichkeit. Erstaunlich war dies nicht in Bezug auf Unterschiede, diese hatten wir erwartet. Es war die Deutlichkeit, die &#xFC;berraschte.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Die Untersuchung zeigte einmal mehr die Relativit&#xE4;t und somit auch die Schwierigkeit der Notengebung, wobei in dieser Arbeit die Umsetzung von Punkten in Noten nicht diskutiert wurde. (Im Rahmen der Vorgaben wurde abgemacht, die Punkte linear in die Notenskala umzurechnen und auf Zehntel zu runden.)</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Was mit der Untersuchung belegt werden konnte ist, dass die Rangfolge innerhalb einer Klasse &#x2013; unabh&#xE4;ngig vom Benotenden &#xE4;hnlich aussieht und dass Sch&#xFC;lerinnen wie Sch&#xFC;ler von allen Kursteilnehmenden gleichwertig benotet worden sind. Es gibt keinen Geschlechterunterschied.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Noten haben l&#xE4;ngst nicht die Aussagekraft, welche ihnen im Alltag zugestanden wird. Insbesondere gilt dies f&#xFC;r die Durchschnittswerte. Sie als Argumente f&#xFC;r &#x201E;gute&#x201C; Pr&#xFC;fungen zu sehen, ist &#xE4;usserst zweifelhaft.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Eine Abschaffung der Noten soll mit dieser Untersuchung nicht angestrebt werden. Wenn aufgrund der kritischen Betrachtungen erg&#xE4;nzende, andere Beurteilungsformen nicht quantitativer Art in den Schulalltag der k&#xFC;nftigen Lehrpersonen einfliessen, ist das Ziel dieser Arbeit erreicht.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">F&#xFC;r die Kursteilnehmenden war es eine interessante Erfahrung, als angehende Lehrpersonen bei der vergleichenden Benotung in dieser Art als &#x201E;Versuch&#x201C; mitzumachen.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">S&#xE9;bastien Jenni, ein Kursteilnehmer, schrieb in einem abschliessenden Kommentar zur Semesteraufgabe: &#x201E;Die Notengebung wird nie objektiv und gerecht sein, sondern abh&#xE4;ngig vom Kontext und den darin agierenden Subjekten. Wenn wir mit diesem Wissen daran gehen, dann kommt es sicher gut.&#x201C;</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">In diesem Sinne war diese Arbeit als Weg das Ziel und ich danke allen, welche konstruktiv und mit gross</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">em Einsatz mitgemacht haben.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Beispiel einer Abbildung:<br/></span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 3pt"><img height="280" width="420" border="0" title="Notenvergleich" alt="Notenvergleich" src="http://gloor.kaywa.ch/files/images/2010/2/mob41_1265991321.jpg"/>&#xA0;</span></p>
<p xmlns="" class="MsoCaption"><span style="font-size: 8pt">Abbildung</span> <!--[if supportFields]><span lang=DE-CH style='font-size:8.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial","sans-serif"'><span style='mso-element:field-begin'></span><span style='mso-spacerun:yes'> </span>SEQ Abbildung * ARABIC <span style='mso-element:field-separator'></span></span><![endif]--><span style="font-size: 8pt">8</span><!--[if supportFields]><span lang=DE-CH style='font-size:8.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:"Arial","sans-serif"'><span style='mso-element:field-end'></span></span><![endif]--><span style="font-size: 8pt">: Die Durchschnittsnoten der Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler (Wehren, M&#xFC;ller)</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Bei allen Benotenden ergab sich zumindest ein einheitliches Ergebnis in Bezug auf die Geschlechter. Die Sch&#xFC;ler der Klasse sind generell schlechter als die Sch&#xFC;lerinnen, zumindest in dieser Pr&#xFC;fung. Ballo mit 0.2 Notenpunkten Unterschied und R&#xFC;egge mit guten 0.6 stellen die Extremwerte dar. Gloor liegt mit 0.4 im Mittelfeld.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 3pt">&#xA0;</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">Die Abbildung 8 sowie die Ergebnisse in Abbildung 6 weisen darauf hin, dass die Benotungen innerhalb der Klasse, was die Rangfolgen betrifft, von hoher G&#xFC;te sind. Mit der Pr&#xFC;fung, respektive der Bepunktung und Bewertung, kann unabh&#xE4;ngig von der Lehrperson eine relativ zuverl&#xE4;ssige Rangfolge erstellt werden. Die Einordnung der Rangierung auf der Notenskala von eins bis sechs ist hingegen unzuverl&#xE4;ssig und stark vom Benotenden abh&#xE4;ngig.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt">&#xA0;</span></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/globale-verflechtungen.html"><title>Globale Verflechtungen</title><link>http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/globale-verflechtungen.html</link><description>Schamp, Eike W. (Hrsg.): Handbuch des Geographie-Unterrichts. Band 9: Globale Verflechtungen. 369 S., graph. Darst., Kt.,...</description><dc:date>2010-02-12T15:44:13Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Schamp, Eike W. (Hrsg.): Handbuch des Geographie-Unterrichts. Band 9: Globale Verflechtungen. 369 S., graph. Darst., Kt., Aulis Verlag Deubner K&#xF6;ln, 2008. Euro 60.&#x2014;.</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal">&#xA0;</p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Band 9 aus der Reihe Handbuch des Geographie-Unterrichts befasst sich mit dem Thema &#x201E;Globale Verflechtungen&#x201C; und wiegt schwer - nicht nur in der Hand - sondern auch inhaltlich und in Bezug auf die kognitiven Anforderungen. Zwanzig Autor/-innen haben unter der Herausgeberin Eike W. Schamp 397 Seiten verfasst, die reich an fachlichen Informationen sind und viel Lesezeit abfordern.</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ein einf&#xFC;hrendes Kapitel mit &#xDC;berlegungen und Ausf&#xFC;hrungen zum Thema Globalisierung stellt die Bez&#xFC;ge zwischen Forschung, Geographieunterricht und fachlichen Aspekten her. Es wird versucht, die weltweiten Systeme in Bezug auf den Austausch von Waren, Geld, Informationen oder Menschen zwischen weit entlegenen Orten zu beschreiben und zu erkl&#xE4;ren. &#x201E;Die neue Art der weltweiten gesellschaftlichen und r&#xE4;umlichen Arbeitsteilung und deren politische und &#xF6;konomische Strukturierung bewirken spezifische Systeme globaler Verflechtungen und damit letztlich das, was man heute unter Globalisierung versteht (Giddens 1995, S. 93)&#x201C; (Schamp 2008, S. 1).</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In der Art des Zitates ist das Buch geschrieben, das heisst, in einer Fachsprache, die es den Gymnasiallehrpersonen schwer macht, die Inhalte rasch zu &#xFC;berblicken und f&#xFC;r ihren Unterricht in Wert zu setzen. Es braucht Geduld und die Kenntnis von vielen Fachbegriffen, das Buch zu lesen und zu verstehen. Es d&#xFC;rfte von Geographielehrpersonen vor allem als ein Fundus von qualitativ hochstehenden Informationen zu gebrauchen sein.</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im einf&#xFC;hrenden Teil wird das Schwergewicht des Buches wie folgt formuliert: Fokus dieses Bandes sind vornehmlich die &#xF6;konomischen Verflechtungen zwischen territorialen Einheiten und deren Einbettung in politische, gesellschaftliche und diskursive Zusammenh&#xE4;nge (Schamp 2008, S. 1). Damit wird deutlich, dass der Band in erster Linie wissenschaftlich orientierten Fachleuten dient und es erkl&#xE4;rt sich dadurch auch, dass Gymnasiallehrpersonen nur wenige Themen nutzen k&#xF6;nnen.</span></p>
<p xmlns="" style="margin-bottom: 0.0001pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Band 9 geh&#xF6;rt zu einem Gesamtwerk von 12 B&#xE4;nden und er passt wie die andern klassisch aufgemachten und sch&#xF6;n gebundenen in die Fachbibliothek der Geographinnen und Geographen. Dem fundierten Werk von &#xFC;ber 160 qualifizierten Mitarbeitenden droht aufgrund seiner Inhalte und der traditionellen Machart als wissenschaftliches Buch eine geringe Ausleihquote, allenfalls kann es bei der Unterrichtsvorbereitung des Themas Globalisierung hilfreich sein, d&#xFC;rfte aber bei den Lehrpersonen kaum auf grosse Begeisterung stossen.</span></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/rezensionen.html"><title>Fairer Handel</title><link>http://gloor.kaywa.ch/buchbesprechungen/rezensionen.html</link><description>Unter http://pds.edubs.ch/rezensionen/basler-schulblatt finden sich Neuerscheinungen zur Geographie - auch zu andern...</description><dc:date>2010-02-12T15:33:21Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Buchbesprechungen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Unter <a href="http://pds.edubs.ch/rezensionen/basler-schulblatt">http://pds.edubs.ch/rezensionen/basler-schulblatt</a> finden sich Neuerscheinungen zur Geographie - auch zu andern Fachgebieten - mit Rezensionen. Es handelt sich um B&#xFC;cher die f&#xFC;r den Unterricht auf der Sek. I oder II-Stufe gebraucht werden k&#xF6;nnen.</p>
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<p xmlns="" class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt">Ein Beispiel:</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Gr&#xFC;ninger, Beat; Held, Mirjam &amp; Teuscher, Peter: Fairer Handel. Bern, hep verlag, 2009, 300 S., Fr. 34.--, ISBN 978-3-03905-512-8</span> <span style="font-size: 12pt; line-height: 115%"><br/></span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Treffend ausgew&#xE4;hlte und spannende Grafiken, gute Querverweise und ein informativer, verst&#xE4;ndlicher Text kennzeichnen neben einer engagierten Autorenschaft dieses Buch, welches f&#xFC;r die &#x201E;Sensibilierung f&#xFC;r die Nachhaltigkeit im Konsum&#x201C; (Untertitel) einsteht und zum Handeln auffordert. Das Thema betrifft alle Menschen der Erde, insbesondere die Kaufkraftkr&#xE4;ftigen, welche durch ihr Verhalten etwas f&#xFC;r eine gerechtere Verteilung von Geld und G&#xFC;tern beitragen k&#xF6;nnen.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Es wird unter anderem berichtet vom Konzept des fairen Handels, Geschichten dazu, den Kontrollen, globalen Warenfl&#xFC;ssen, Akteurinnen und Akteuren sowie der Wertsch&#xF6;fpungskette eines Computers und den Zusammenh&#xE4;ngen rund um den Zucker als zwei Beispiele.</span></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt"><span style="font-size: 9pt; line-height: 115%">Das Ziel des Buches, Wissen &#xFC;ber die Mechanismen im Welthandel und im Speziellen zum fairen Handel zusammenzutragen und zu vermitteln gelingt umfassend. Viel verwendete Worth&#xFC;lsen wie Globalisierung, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder eben Fairness erhalten durch die Informationsvielfalt konkrete Inhalte, werden verst&#xE4;ndlich und nachvollziehbar. Sie bekommen dadurch eine grosse Chance, dass Lesende zu aktiv Handelnden werden k&#xF6;nnen. Konkrete Vorschl&#xE4;ge dazu f&#xFC;r Konsumentinnen und Konsumenten runden das gelungene Werk ab. F&#xFC;r Lehrpersonen ist ein dazu passendes Lehrmittel erh&#xE4;ltlich: &#x201E;Zucker &#x2013; Mit der Welt <em>fair</em>bunden&#x201C; (vier Lernstationen, ab dem 5. Schuljahr).</span></p>
<p xmlns="">&#xA0;</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/p70.html"><title>Ver&#xE4;nderungen im Wissensmanagement</title><link>http://gloor.kaywa.ch/p70.html</link><description>Der Einsatz von elektronischen Medien im Unterricht wird in der Regel mit Lehren und Lernen verkn&#xFC;pft. Einher oder gar...</description><dc:date>2009-12-22T22:09:05Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Informations- und Kommunikationstechnologien</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="" class="MsoNormal"><strong>Der Einsatz von elektronischen Medien im Unterricht wird in der Regel mit Lehren und Lernen verkn&#xFC;pft. Einher oder gar voraus geht die Ver&#xE4;nderung des Wissensmanagements, der Arbeits- und Materialorganisation. In der Vorlesung Mediendidaktik am Institut f&#xFC;r Gymnasial- und Berufsp&#xE4;dagogik der Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich sind die elektronischen Formen des Wissensmanagements ein regelm&#xE4;ssiges Thema in der Ausbildung von Lehrpersonen. W&#xE4;hrend vier Jahren habe ich bewusst jeweils einer Gruppe von Studierenden einen Beobachtungs- und Reflexionsauftrag dazu erteilt. Stephan Koch, Informatiker und k&#xFC;nftige Gymnasiallehrperson, hat rund 40 Berichte &#xFC;ber die jeweilige Beobachtungsperiode von knapp drei Monaten ausgewertet und zusammengefasst.</strong></p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">&#xA0;</p>
<p xmlns="" align="left" style="text-align: left" class="MsoTitle"><span style="font-size: 16pt">Arbeitsorganisation: Pers&#xF6;nliche Bilanz der Studierenden</span></p>
<p xmlns="" align="left" style="text-align: left" class="MsoTitle"><span style="font-size: 14pt">Zusammenfassung und &#xDC;bersicht</span></p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Fragestellung</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Wie hat sich die individuelle Arbeitsorganisation im Laufe des Semesters ge&#xE4;ndert?</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Innerhalb der Veranstaltung wurde die Aufgabe gestellt, die eigene Arbeitsorganisation zu reflektieren, Vors&#xE4;tze zu ihrer Verbesserung aufzustellen und nach etwa drei Monaten die daraus resultierenden pers&#xF6;nlichen Erfahrungen in einem Forumsbeitrag darzulegen. Grundlage f&#xFC;r diese Aufgabe waren die folgenden vorgegebenen Fragen:</p>
<p xmlns="" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoPlainText"><!--[if !supportLists]-->1.&#xA0; <!--[endif]-->Wie arbeite ich grunds&#xE4;tzlich (Tageszeiten, Rhythmen, Orte, Befindlichkeiten, Gewohnheiten, Leits&#xE4;tze)</p>
<p xmlns="" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoPlainText"><!--[if !supportLists]-->2.&#xA0; <!--[endif]-->Wo und wie setze ich Medien/ICT ein?</p>
<p xmlns="" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoPlainText"><!--[if !supportLists]-->3.&#xA0; <!--[endif]-->Welche Erfahrungen habe ich dabei gemacht?</p>
<p xmlns="" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt" class="MsoPlainText"><!--[if !supportLists]-->4.&#xA0; <!--[endif]-->Was m&#xF6;chte ich wirklich ver&#xE4;ndern? Und wie? Fassen Sie konkrete Vors&#xE4;tze!</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Einen &#xE4;hnlichen Auftrag mit jeweils leicht modifizierter Fragestellung hatten die Studierenden vergangener Veranstaltungen der Jahre 2006, 2007 und 2008.</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">In diesem Beitrag sind die prominentesten Gedanken zusammengefasst, und in der zeitlichen Entwicklung betrachtet. Neben der Aufgabenstellung wird in vielen Beitr&#xE4;gen zudem Stellung zum Einsatz von ICT in Schule, Arbeit und Gesellschaft bezogen. Daher werden auch zu dieser Thematik vorherrschende Einsch&#xE4;tzungen pr&#xE4;sentiert.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Wie viele Studierende haben ihre Arbeitsorganisation ver&#xE4;ndert?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Im zeitlichen Vergleich ist die Zahl der Studierenden, die ihre Arbeitsorganisation ver&#xE4;ndert haben, jedes Semester gestiegen.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Im zeitlichen Vergleich f&#xE4;llt auf, dass die Zahl der Studierenden, die im betrachteten Zeitraum ihre Arbeitsorganisation angepasst haben, anteilig bei jeder Veranstaltung gestiegen ist. W&#xE4;hrend 2006 niemand angab, die eigene Arbeitsorganisation schon ver&#xE4;ndert zu haben, sind es 2009 knapp die H&#xE4;lfte der Teilnehmer. Allerdings sehen in 2006 noch mehr Studierende aufgrund der wenigen Daten kaum eine Notwendigkeit, diese aufw&#xE4;ndig zu strukturieren. In Bezug auf das Unterrichten wird schon eine Verwendung von ICT in Massen angestrebt, dies liegt aber bei den meisten Studierenden noch in der Zukunft.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Wie zufrieden sind die Studierenden mit ihrer Arbeitsorganisation?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Ein Grossteil der Studierenden ist mit ihrer Arbeitsorganisation zufrieden, oder hat sie schon vor dieser Veranstaltung zur eigenen Zufriedenheit angepasst. Allerdings scheitern auch einige daran, die Informationsmenge systematisch und diszipliniert im Griff zu behalten.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Viele Studierende sind der Meinung, eine bew&#xE4;hrte Arbeitsorganisation zu haben. In jedem Semester haben auch einige Studierende beklagt, dass ihre Arbeitsorganisation leicht chaotisch ist und obwohl sie w&#xFC;ssten, wie sie selbige verbessern k&#xF6;nnten, daran in der Praxis h&#xE4;ufig scheitern. Dies betrifft sowohl die zeitliche Einteilung der Arbeit, wie auch die Organisation der Unterlagen und Dokumente.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Wo ist am ehesten eine Verbesserung der Arbeitsorganisation gew&#xFC;nscht?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Meistgenannt ist der Wunsch nach Systemen, die die Wissensorganisation vereinfachen: Datenablage, besonders zu Literatur und Querverweisen, erleichtertes Wiederfinden von Dokumenten, sowie die Archivierung und das L&#xF6;schen nicht mehr ben&#xF6;tigter Daten.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Die Organisation eigener und fremder Dateien in Ordnern, auf mehreren Computern, mit einer Verf&#xFC;gbarkeit der Daten unabh&#xE4;ngig vom Ort besch&#xE4;ftigt viele Studierende. Systeme, die in diesem Zusammenhang zur m&#xF6;glichen Verbesserung genannt werden, sind: The Brain, Citavi und Endnote und anfangs auch Plattformen wie Moodle oder BSCW. In diesem Semester &#xFC;berwiegt die Kritik, sich nicht auf eine Lernplattform beschr&#xE4;nken zu k&#xF6;nnen.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Welche &#xC4;nderungen der Arbeitsorganisation wurden umgesetzt oder geplant?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">&#xC4;nderungen der Arbeitsorganisation betreffen prim&#xE4;r eine nachhaltige Strukturierung der Dokumentenablage und eine Verminderung der Mehrarbeit mit Hilfe oder Vermeidung von ICT.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Von 2006 bis 2008 betreffen die &#xC4;nderungen vor allem die Organisation der eigenen Dokumente, und wie auf selbige an verschiedenen Orten zugegriffen werden kann. In 2007 geht die Mehrheit der Studierenden nur auf die Frage zu Nutzen und Auswirkungen des ICT Einsatzes im Unterricht und allgemein ein. In 2009 ist der Einsatz von ICT immer mehr selbstverst&#xE4;ndlich und daher kommt der Wunsch nach einer Balance zwischen produktiver Nutzung von ICT und der Reduktion der Zeit, die vor dem Computer verbracht wird, hinzu.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Ist eine Verschiebung der Schwerpunkte bei der Beurteilung von ICT-Werkzeugen festzustellen?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Studierende der fr&#xFC;heren Jahrg&#xE4;nge versprechen sich einen Nutzen beim Einsatz von ICT in der Schule, z.B. Lernplattformen, w&#xE4;hrend in 2009 die bewusst selektive Verwendung von ICT im Vordergrund steht und einer &#xFC;berm&#xE4;ssigen Abh&#xE4;ngigkeit von der Technik entgegengewirkt wird.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Gleichbleibend finden sich immer wieder Aussagen, dass ICT-Mittel nur zur Unterst&#xFC;tzung eines Lehr- oder Lernziels eingesetzt werden sollen, und nicht, um ein ICT-Werkzeug auszuprobieren. Die Relation zwischen Aufwand und Nutzen wird meist ung&#xFC;nstig f&#xFC;r die Verwendung von ICT im Unterricht eingesch&#xE4;tzt, wenn es um neue Lehrmethoden geht. F&#xFC;r die Arbeitsvorbereitung sind Computer l&#xE4;ngst selbstverst&#xE4;ndlich.</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Welche ICT-Mittel werden am ehesten als Kandidaten f&#xFC;r eine verbesserte Arbeitsorganisation angesehen?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">The Brain, Citavi und Endnote: Systeme zur Literaturverwaltung und der Verwaltung eigener Links und Notizen zu einem Thema.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Mitunter werden auch Lernplattformen genannt, und einige der vorgestellten Systeme wie Hot Potatoes als m&#xF6;gliche Kandidaten angef&#xFC;hrt, wenn man sp&#xE4;ter selbst unterrichtet.</p>
<p xmlns="" class="MsoNormal">&#xA0;</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Was sind typische Arbeitszeiten und beliebte Arbeitsorte?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Studierende sind sich ihrer Zeit- und Ortspr&#xE4;ferenzen sehr bewusst. Es ist keine mehrheitliche Vorliebe f&#xFC;r Arbeitszeiten zu erkennen, allerdings nutzen viele Bibliothek oder Uni zum arbeiten.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Beliebte Arbeitszeiten und -rythmen sind sehr individuell. In der Regel kennen die Studierenden die Zeiten, in denen sie pers&#xF6;nlich am leistungsf&#xE4;higsten sind, oder am liebsten arbeiten, sehr genau. Beim Arbeitsort bevorzugen einige eine Trennung von Arbeit und privatem, viele arbeiten gerne an &#xF6;ffentlichen Orten wie Bibliothek oder Arbeitsr&#xE4;umen mit einem angenehmen Umfeld (z. B. sch&#xF6;ne Fernsicht).</p>
<h1 xmlns="" align="left" style="margin-left: 0cm; text-align: left; text-indent: 0cm">Wie hat sich die Veranstaltung auf die individuelle Arbeitsorganisation ausgewirkt?</h1>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin: 6pt 0cm 5pt 35.7pt; text-align: left; text-indent: -17.85pt"><a name="OLE_LINK2" id="OLE_LINK2"/><a name="OLE_LINK1" id="OLE_LINK1"/><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; font-weight: normal; font-style: normal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</span> <!--[endif]-->Einige f&#xFC;hlen sich sicherer im Umgang mit ICT.</h2>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin: 6pt 0cm 5pt 35.7pt; text-align: left; text-indent: -17.85pt"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; font-weight: normal; font-style: normal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</span> <!--[endif]-->Viele f&#xFC;hlen sich in ihrer Einstellung zur ICT best&#xE4;tigt</h2>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin: 6pt 0cm 5pt 35.7pt; text-align: left; text-indent: -17.85pt"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; font-weight: normal; font-style: normal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</span> <!--[endif]-->Viele k&#xF6;nnen sich vorstellen, von einigen der vorgestellten Systeme Gebrauch zu machen, wenn sie selbst unterrichten.</h2>
<h2 xmlns="" align="left" style="margin: 6pt 0cm 5pt 35.7pt; text-align: left; text-indent: -17.85pt"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol; font-weight: normal; font-style: normal">&#xB7;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;</span> <!--[endif]-->Nutzen und Kritik an der ICT halten sich in etwa die Waage.</h2>
<p xmlns="" class="MsoNormal">Insgesamt f&#xFC;hren viele Studierende an, dass sie entweder sicherer im Umgang mit oder in der Einsch&#xE4;tzung von ICT-Werkzeugen geworden sind.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/die-sache.html"><title>Die Sache</title><link>http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/die-sache.html</link><description>Wandtafel aus dem Unterrichtsalltag nach einer Diskussion &#xFC;ber die Lehr- und Lernziele im Geographie-Unterricht. Die Idee...</description><dc:date>2009-11-20T22:52:53Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Didaktik im Schulalltag des Gymnasiums</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Wandtafel aus dem Unterrichtsalltag nach einer Diskussion &#xFC;ber die Lehr- und Lernziele im Geographie-Unterricht. Die Idee war, die Sache (in diesem Fall die Geographie von Europa) zur Sache der Sch&#xFC;ler/innen werden zu lassen.<img xmlns="" border="1" title="Die Sache" alt="Die Sache" src="http://gloor.kaywa.ch/files/images/2009/11/mob40_1258757652.jpg"/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/pruefungen-tipps-zur-herstellung-durchfuehrung-korrektur-und-besprechung.html"><title>Pr&#xFC;fungen - Tipps zur Herstellung, Durchf&#xFC;hrung, Korrektur und Besprechung</title><link>http://gloor.kaywa.ch/bewerten-und-beurteilen/pruefungen-tipps-zur-herstellung-durchfuehrung-korrektur-und-besprechung.html</link><description>Die folgenden Hinweise f&#xFC;r die Herstellung von Fragen, die Durchf&#xFC;hrung, Korrektur und Besprechung von...</description><dc:date>2009-10-06T12:10:51Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Bewerten und Beurteilen</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><font size="3">Die folgenden Hinweise f&#xFC;r die Herstellung von Fragen, die Durchf&#xFC;hrung, Korrektur und Besprechung von Pr&#xFC;fungen wurden von Studierenden der Fachdidaktik Geographie an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Rahmen einer Gruppenarbeit aufgeschrieben und von Lehrkr&#xE4;ften erg&#xE4;nzt. (FS 2009,</font> <a href="http://gloor.kaywa.ch/"><font size="3">http://gloor.kaywa.ch</font></a><font size="3">)</font></p>
<p xmlns=""><font size="3"><br/></font><strong>1. Pr&#xFC;fungsfragen</strong></p>
<p xmlns=""><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Gliederung:</strong> Mit einer einfachen, f&#xFC;r alle Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler l&#xF6;sbaren Frage beginnen, hin zu komplexen Fragestellungen.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Steigerung des Schwierigkeitsgrades</strong> innerhalb einer Themengruppe, z.B. nach Bloom et al. 1972 (Kenntnis, Verst&#xE4;ndnis, Anwendung, Analyse, Synthese, Beurteilung).<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Die <strong>Punktezahl</strong> bei jeder Frage <strong>angeben</strong>. Gewichtungen der Fragen durch die Verteilung der Punkte aufzeigen.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>&#xDC;berlegt formulieren</strong> (offene und geschlossene Fragestellungen)<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Unterrichtsbezogene Fragen</strong> (schriftlich und m&#xFC;ndlich) stellen<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Themengruppen</strong> mit &#xDC;berschriften, die Auswahl f&#xE4;llt dadurch leichter.<br/></font><font size="3"><strong>Vielf&#xE4;ltige Fragen</strong> stellen, um auch verschiedene Lerntypen anzusprechen. Zum Beispiel: Mit Bildern veranschaulichen, Text bzw. Antwort schriftlich geben, Bilder/Tabellen selber zeichnen lassen, Zuordnen, Quellentexte, Bildbeschreibung, Atlasarbeit, L&#xFC;ckentext, Multiple choice, Tabellen erstellen (z. B. f&#xFC;r Vergleiche nutzen), Beschreiben, Aufgaben zur Vernetzung.<br/></font><font size="3">Grafiken, Bilder etc. direkt in die Pr&#xFC;fung hinein kopieren.<br/></font><font size="3"><strong>Idee von Bonusfragen:</strong> Man kann sich mit einer Bonusfrage einen Punkt mehr holen, als maximal m&#xF6;glich ist.<br/></font><font size="3"><strong>Erwartungshorizont formulieren</strong>, damit Fragen korrekt und genau gestellt werden k&#xF6;nnen und Punkte sinnvoll verteilt werden k&#xF6;nnen.<br/></font><strong><font size="3">Offene Fragen, zur Diskussion<br/></font></strong><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Antworten auf Pr&#xFC;fungsblatt oder auf liniertes Blatt?<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Lassen sich Fragetypen nach diesen "Anforderungskriterien" konstruieren?<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Wozu dient eine Pr&#xFC;fung?<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Zur Durchsetzung schulischer Selektion, zur &#xDC;berpr&#xFC;fung der Lernfortschritte oder zur Beurteilung der F&#xE4;higkeiten und Fertigkeiten in Bezug auf den Lehrplan oder eine Kontrollgruppe?<br/></font><strong><font size="3">Erfahrungen<br/></font></strong><font size="3">&#x201E;Ich baue Pr&#xFC;fungen so auf, dass einerseits die verschiedenen Lerntypen in der Klasse eine Chance bekommen, anderseits immer eine Chance besteht, eine 3 mit Auswendiglernen zu machen. Der "Rest" basiert auf der Anwendung: verstehen / anwenden / vernetzen.&#x201C; (Studierender)</font><strong>&#xA0;</strong></p>
<p xmlns=""><strong>2. Pr&#xFC;fungsdurchf&#xFC;hrung</strong></p>
<p xmlns=""><font size="3"><strong>Abschreiben:</strong> Evtl. Zwei Pr&#xFC;fungen machen: A und B. Sitzordnung &#xFC;berlegen: z. B. einzeln setzen, n&#xF6;tigenfalls Trennw&#xE4;nde zwischen den Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern aufbauen lassen. Klare Bekanntgabe der Sanktionen, falls gespickt wird. Zu beachten: Beschriftete H&#xE4;nde, evtl. Handkontrollen.<br/></font><strong><font size="3">Material:</font></strong> <font size="3">Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler d&#xFC;rfen nur wirklich notwendiges Material auf dem Pult haben. Atlasaufgaben separat l&#xF6;sen lassen; die Pr&#xFC;fung muss dann abgegeben sein, da im Atlas zum Teil anderweitig brauchbare Informationen sind.<br/>
Open book tests als Erg&#xE4;nzung zu den &#xFC;blichen Tests durchf&#xFC;hren.<br/></font><font size="3"><strong>Start:</strong> Pr&#xFC;fungsfragen verdeckt verteilen - alle beginnen gleichzeitig; Variante: Alle Fragen vorlesen, vorlesen lassen. Fragen auf Folie und gemeinsam anschauen und evtl. Fragen kl&#xE4;ren.<strong><br/></strong></font><font size="3"><strong>Sprechen:</strong> Vom Moment an, wo das erste Blatt ausgeteilt wird, wird nicht mehr gesprochen im Klassenzimmer.<br/></font><font size="3"><strong>Fragen:</strong> Die Lehrperson beantwortet nur in den ersten 5 Minuten Fragen zur Pr&#xFC;fung (M&#xF6;glichkeit nach 20 Minuten nochmals wiederholen).<br/></font><font size="3">Variante: Die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler lesen die Fragen durch, schreiben nicht, Fragerunde nach f&#xFC;nf Minuten. Danach gibt es keine Fragen mehr.<br/></font><font size="3"><strong>Pr&#xFC;fungsende:</strong> Die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler, welche vor Stundenende mit der Pr&#xFC;fung fertig sind, m&#xFC;ssen in der verbleibenden Zeit eine Zusatzaufgabe (SUDOKU oder Hausaufgaben) l&#xF6;sen.</font><strong>&#xA0;</strong></p>
<p xmlns=""><strong>3. Pr&#xFC;fungskorrekturen</strong><font size="3">&#xA0;</font></p>
<p xmlns=""><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Antworten m&#xFC;ssen bekannt sein: Vom <strong>Erwartungshorizont</strong> ausgehen, evtl. zuerst einige Antworten lesen und dann den Antworthorizont, respektive die Korrektur geschickt anpassen.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">F&#xFC;r einzelne Schritte in komplexen Antworten <strong>H&#xE4;ckchen bei Teilantworten</strong> setzen.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">In der Regel <strong>antwortweise korrigieren</strong> und nicht eine ganze Pr&#xFC;fung am St&#xFC;ck<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Reihenfolge:</strong> Nicht mit den besten oder den schw&#xE4;cheren Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern beginnen, sonst l&#xE4;uft man Gefahr, weniger objektiv zu sein.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3"><strong>Klare Notenskala</strong>, viele Punkte pro Frage erm&#xF6;glichen, aber &#xFC;berblickbaren Raster anwenden (z.B. vierteilig: sehr gut, gut, recht, ungen&#xFC;gend).<br/></font><strong>&#xA0;</strong></p>
<p xmlns=""><strong>4. Pr&#xFC;fungsr&#xFC;ckgabe, -besprechung:<br/></strong><strong><br/></strong><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Korrekte, oder zumindest erwartete Antworten mitteilen<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Inhaltliche Unklarheiten kl&#xE4;ren<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Kommentare bei der Besprechung zu den Bewertungen machen. Oder:<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">R&#xFC;ckgabe der Tests kommentarlos (Pygmalion), oder/und<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Kommentare in die Pr&#xFC;fungen schreiben: Kann sehr f&#xF6;rderlich und hilfreich sein. Nachteil: Zeitaufwand bei der Korrektur.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Sich gen&#xFC;gend Zeit f&#xFC;r die Pr&#xFC;fungsbesprechung nehmen. Im Optimalfall: gleich viel Zeit f&#xFC;r die Besprechung einplanen wie die Pr&#xFC;fung dauerte.<br/></font><font size="3">&#xB7;</font>&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; <font size="3">Pr&#xFC;fungsr&#xFC;ckgabe auf die n&#xE4;chste Lektion ansetzen. Die Lehrkraft erwartet auch, dass Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler ihre Aufgaben machen.<br/></font><font size="3"><strong>Vorschlag:</strong> Mit der ganzen Lerngruppe wird die Pr&#xFC;fung nachbesprochen. Lehrperson steht im Mittelpunkt und hat das Wissen, vermittelt das Wissen. Danach Abgabe der Pr&#xFC;fung und Korrektur durch die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler.<br/></font><font size="3">Pr&#xFC;fung den Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern zur&#xFC;ckgeben. In kleinen Arbeitsgruppen bereiten die Jugendlichen die Aufgabenbesprechung der Pr&#xFC;fung vor und pr&#xE4;sentieren ihren L&#xF6;sungsweg und die L&#xF6;sung. Material (Folien, Stifte ...) muss vorg&#xE4;ngig bereitgestellt werden. Dauert l&#xE4;nger, ben&#xF6;tigt eine gr&#xF6;ssere Mitarbeit der Sch&#xFC;lerschaft und nimmt die Lehrperson aus dem Zentrum der Lektion. Gleichzeitig &#xFC;ben die Jugendlichen kurze Vortr&#xE4;ge zu halten.<br/></font><font size="3">Pr&#xFC;fung den Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern zur&#xFC;ckgeben. Sie sind nun aufgefordert, pr&#xE4;zise Fragen zu einzelnen Aufgaben zu stellen. Verbesserungen durch die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler.<br/></font><font size="3"><strong>Vermeiden:</strong> Pr&#xFC;fungen nicht nach Noten geordnet zur&#xFC;ckgeben!<br/></font><font size="3">Schlechteste und beste Note nicht bekannt geben.<br/></font><font size="3">(Lange) Erkl&#xE4;rungen zum Durchschnitt, Pauschalurteile und &#xE4;hnliche Kommentar<br/></font><font size="3"><strong>Schwierigkeit:</strong> Aufregung wegen den Noten und Besprechen zum gleichen Zeitpunkt. Nach der R&#xFC;ckgabe d&#xFC;rfen sich die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler laut &#xFC;ber die Pr&#xFC;fung unterhalten (z. B. 10 Minuten), evtl. gezielt Vergleiche von Antworten untereinander f&#xF6;rdern. Danach folgt die Besprechung. Wer nicht aktiv an der Besprechung teilnimmt, muss diese in der n&#xE4;chsten Lektion SCHRIFTLICH abgeben!<br/></font><font size="3">V10.2009<br/></font></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/fragen-und-faelle/uebung-in-geographiedidaktik-zu-bildungsstandards-und-hot-potatoes.html"><title>&#xDC;bung in Geographiedidaktik zu Bildungsstandards und Hot potatoes</title><link>http://gloor.kaywa.ch/fragen-und-faelle/uebung-in-geographiedidaktik-zu-bildungsstandards-und-hot-potatoes.html</link><description>


Begriffstraining zum Thema Bildungsstandards, Bildungspl&#xE4;ne, Kompetenzen und Lernziele
Aufgrund eine Textes von Thomas...</description><dc:date>2009-02-14T08:25:41Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Fragen und F&#xE4;lle</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<div xmlns="" class="LeftContainer">
<div class="StdDiv" id="Reading">
<div id="ReadingDiv">
<h3 class="ExerciseSubtitle">Begriffstraining zum Thema Bildungsstandards, Bildungspl&#xE4;ne, Kompetenzen und Lernziele</h3>
<div class="ReadingText">Aufgrund eine Textes von Thomas Lenz, welcher 2007 der Zeitschrift "geographie heute" Nr. 257 beigelegt wurde, habe ich einige Fragen f&#xFC;r die Studierenden der Didaktik zusammengestellt. Ziel ist es, den Text in anderer Qualit&#xE4;t und Nachhaltigkeit lesen und verarbeiten zu lassen, als es ohne diese Fragen geschehen w&#xFC;rde. Gleichzeitig sollen die M&#xF6;glichkeiten des Autorenprogramms JQuiz von Hot Potatoes erkannt und die Schwierigkeiten bei der Art und Weise von Fragestellungen erlebt werden.</div>
<div class="ReadingText">Die &#xDC;bung ist l&#xF6;sbar unter</div>
<div class="ReadingText"><a href="http://bscw-app1.net.ethz.ch/bscw/bscw.cgi/10142234">http://bscw-app1.net.ethz.ch/bscw/bscw.cgi/10142234</a>&#xA0;(Sie k&#xF6;nnen w&#xE4;hlen: Wenn Sie das Programm Hotpotatoes installiert haben, k&#xF6;nnen Sie die Datei mit der Endung .jqz nutzen. Mit einem Browser k&#xF6;nnen Sie die Datei mit der Endung .htm &#xF6;ffnen.)&#xA0;</div>
<div class="ReadingText">F&#xFC;r das Lesen des Textes und die Bearbeitung der Fragen m&#xFC;ssen Sie 40 Minuten Zeit einsetzen.</div>
<div class="ReadingText">F&#xFC;r das Herstellen dieser &#xDC;bung ben&#xF6;tigte ich 2 Arbeitsstunden. Das Kennen lernen von Hot Potatoes ben&#xF6;tigte ebenfalls 2 Arbeitsstunden.<br/></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/formattest.html"><title>Hypergeografie</title><link>http://gloor.kaywa.ch/didaktik-im-schulalltag-des-gymnasiums/formattest.html</link><description>Kurskonzept f&#xFC;r die Ausbildung in Fachdidaktik Geografie f&#xFC;r k&#xFC;nftige Lehrpersonen
Die Module sind auf 6...</description><dc:date>2009-01-28T19:21:45Z</dc:date><dc:creator>Peter Gloor, Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich</dc:creator><dc:subject>Didaktik im Schulalltag des Gymnasiums</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<font xmlns="" face="Arial" size="4"><font face="Arial" size="4"><strong>Kurskonzept f&#xFC;r die Ausbildung in Fachdidaktik Geografie f&#xFC;r k&#xFC;nftige Lehrpersonen<br/></strong></font></font>
<p xmlns="" class="MsoNormal"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3">Die Module sind auf 6 Semester ausgelegt und umfassen 17 ECTS-Kreditpunkte. Inhaltlich wurde darauf geachtet, dass didaktische Leitfragen und Aufgabenstellungen im Zentrum stehen. Explizit wird der Praxis- und Alltagsbezug f&#xFC;r die k&#xFC;nftigen Lehrpersonen &#xFC;ber die schulstoffbezogenen Themenschwerpunkte hergestellt. Um Wiederholungen zu vermeiden und einen ganzheitlichen Durchgang transparent zu machen, werden die konkreten Schulthemen der obligatorischen Lehrmittel im Voraus aufgeteilt und publiziert. Es&#xA0;muss aufgrund der Rahmenbedinungen der&#xA0;verschiedenen Studieng&#xE4;nge&#xA0;gew&#xE4;hrleistet sein, dass die Module auch einzeln, mit zeitlichen Unterbr&#xFC;chen, belegt werden k&#xF6;nnen. Pro Modulgruppe wird eine Leistungsnachweis eingefordert. In den&#xA0;jeweiligen Modulen sind&#xA0;Studienleistungen nachzuweisen.</font></font></font></font></font></p>
<p xmlns=""><font face="Arial" size="3"><strong><font size="3"><font face="Arial">Zu Web3.0 und zur Hypergeografie<br/></font></font></strong><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font size="3"><font face="Arial">Insbesondere im Modul 3.1 wird eine Fachdidaktik erarbeitet, welche auf die multimedialen M&#xF6;glichkeiten der Zukunft ausgerichtet ist und konkret vom systematischen, linear orientierten Unterricht hin zu einer Struktur f&#xFC;hrt, die eine vernetzte, systemische Denkweise f&#xF6;rdern kann und ber&#xFC;cksichtigt, dass Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler einst im Alltag mit allen digitalen Anwendungen auf vielerlei Ger&#xE4;ten arbeiten k&#xF6;nnen. Der Einsatz von Web2.0-Tools und die Entwicklung von Web3.0 erlauben eine andere Lebensweise. Lehre und Lernen werden davon betroffen und ein anderer Unterricht als er bisher bekannt ist, muss zumindest angedacht und in H&#xE4;ppchen probiert werden. Die Vernetzung der Inhalte und Entwicklung der mobilen Ger&#xE4;te sowie die direkte Nutzung der &#xFC;ber Internet verf&#xFC;gbaren Software erm&#xF6;glichen die <strong>Hypergeografie</strong>, letztlich nichts anders, als dass man mit Handy &#x2013; das l&#xE4;ngst eigentlich keines mehr ist - , einem WiFi-Hasen oder dem K&#xFC;hlschrank alle m&#xF6;glichen Anwendungen und Inhalte auf einfachste Weise nutzen kann, eben auch auf die Geografie bezogen. (Nr. 1 bis 6 Semesterreihenfolge)<br/>
______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Herbstsemester<br/></font></strong><font face="Arial">FD.GG.1.1.B Geografiedidaktische Grundlagen I (2 KP)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Unterricht planen, durchf&#xFC;hren, evaluieren<br/></font></strong>Die geografische Bildung verfolgt das Ziel, die Wahrnehmung der Beziehungen und Prozesse zwischen Menschen, Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt in r&#xE4;umlicher Sicht zu f&#xF6;rdern. Es sind unter anderem Werte und Haltungen in Bezug auf einen nachhaltigen Umgang mit dem System Erde zu entwickeln.<br/></font><font face="Arial">Zu den Kernfragen geh&#xF6;ren das Was und Wie, die Auswahl, die Art und Weise der Thematisierung und die didaktische Transformation der Geografie f&#xFC;r die Lernenden durch die Schaffung von geeigneten Lernsituationen und -umgebungen. Die fachwissenschaftlichen Inhalte k&#xF6;nnen nicht per se von der Universit&#xE4;t als vereinfachter und ausged&#xFC;nnter Stoff auf die Sekundarstufe 1 &#xFC;bertragen und gelehrt werden.<br/></font><font face="Arial">In diesem Kurs geht es im Speziellen um die Geografie im Schulalltag, die Voraussetzungen von Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;lern, die Geografielektionen und -einheiten bez&#xFC;glich Planung, Durchf&#xFC;hrung und Auswertung, Es werden die Grundlagen der Geografiedidaktik erarbeitet und anhand von Praxisbeispielen dargestellt, bearbeitet und diskutiert. Themen sind unter anderem:<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;<font face="Arial">Schulgeografie als lexikalisches Vermitteln von l&#xE4;nderkundlichem Wissen und/oder Bearbeitung von raumrelevanten, epochaltypischen Schl&#xFC;sselproblemen sowie<br/></font>&#xB7;&#xA0;&#xA0;<font face="Arial">Lehr- und Bildungspl&#xE4;ne aus geografischer Sicht, Lernziele und Bildungsstandards (ein 1. Teil), Jahresplanung, Lernformen, Lehrmittel, Lehrmaterialien und Quellen.<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> R&#xE4;umliche Orientierung (Europa), Erde und Weltall, L&#xE4;nderkunde (Frankreich, Australien, USA, China), Geobuch 1 und 2<strong><br/></strong></font><strong><font face="Arial">Studienleistungen:</font></strong> <font face="Arial">Lehrmittelanalyse und Pr&#xE4;sentation, Vorstellen von Praxisbeispielen, Unterrichtsplanung (als LNW f&#xFC;r Modulgruppe 1), &#xDC;bungen<br/></font></font></font></font><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font size="3"><font face="Arial">______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Fr&#xFC;hlingssemester</font></strong> <font face="Arial"><br/>
FD.GG.1.2.B Geografiedidaktische Grundlagen I (2 KP)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Medien im Geografieunterricht<br/></font></strong>Seit es den Geografieunterricht gibt, spielten Medien eine wichtige Rolle in der Unterrichtsgestaltung. Einst waren das Sammeln, Zeichnen und/oder Beschreiben von Gegenst&#xE4;nden, Landschaften und Prozessen sowie der Einsatz der Wandtafel zentrale Arbeitsmethoden in der Geografie. Sp&#xE4;ter kamen Fotografie und Film dazu. Heute sind es die elektronischen Medien, welche in verschiedensten Formen die Unterrichtsgestaltung ver&#xE4;ndern.<br/></font><font face="Arial">In diesem Modul geht es um den Umgang mit sogenannt klassischen Medien wie Sandkasten, Bildern, Karten, Atlas, Grafiken, Objekten usw. sowie dem Einsatz von Groupware und Lernplattformen im Zusammenhang mit einer zukunftsorientierten Wissen-, Material- und Arbeitsorganisation bis hin zum Smart Board.<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> Von der Tundra zum Urwald, Entwicklungsprobleme Lateinamerikas, Geobuch 1 und 2<br/></font><strong><font face="Arial">Studien- und Leistungsnachweis zu 1.1 und 1.2:</font></strong> <font face="Arial">Arbeitsbeispiele mit einer Lernplattform (Educanet2, Moodle, BSCW, Textmachina) erstellen und pr&#xE4;sentieren, dazu Pr&#xE4;sentieren&#xA0;einer Unterrichtsplanung/Jahresplanung (Quartal, Semester, &#x2026;) aus 1.1<br/></font><font size="3"><font face="Arial">______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Herbstsemester<br/></font></strong><font face="Arial">FD.GG.2.1.Ba Geografiedidaktische Grundlagen II (2 KP)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Beurteilen und Bewerten<br/></font></strong>Von Fleiss, Ordnung, Betragen hin zur geografischen Performanz? Die Bezugsnormen von Beurteilungen und Leistungen haben sich gewandelt. Die Funktionen und Formen des Beurteilens und Bewertens sind vielf&#xE4;ltiger denn je und werden in diesem Modul geografiespezifisch betrachtet.<br/></font><font face="Arial">Auf der einen Seite geht es um die Unterrichtsbewertung im Hinblick auf Lerneffekte und auf der andern um die Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler, respektive deren Produkte und Prozesse, die es zu beurteilen gilt. Ausgehend von Fallbesprechungen werden Pr&#xFC;fungen (Herstellung, Auswertung, Besprechung), Heftf&#xFC;hrung aber auch (E)-Portfolio, Lern- und Reisetageb&#xFC;cher, Hausaufgaben usw. betrachtet.<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> offen<br/></font><font face="Arial"><strong>Studienleistung und Leistungsnachweis:</strong> Pr&#xFC;fung durchf&#xFC;hren und auswerten, Lerntagebuch f&#xFC;hren und bewerten<br/></font></font></font></font><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial" size="3"><font face="Arial"><font size="3"><font face="Arial">______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Fr&#xFC;hlingssemester</font></strong> <font face="Arial"><br/>
FD.GG.2.2.Ba Geografiedidaktische&#xA0;Grundlagen II (KP 4)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Erweiterte Lernformen und ausserschulische Lernorte<br/></font></strong>Der Alltags- und Praxisbezug des Unterrichts wird heute vielerorts gross geschrieben. Viele Veranstaltungen pr&#xE4;gen das Schulgeschehen. Die Angebote zum ausserschulischen Lernen sind enorm. Doch welche und wie sollen sie genutzt werden? In diesem Bereich haben geografische &#xDC;berlegungen und Aspekte eine grosse Chance, im Bildungsgeschehen zu steuern und Qualit&#xE4;ten zu erzeugen. Geografielehrpersonen sind gefordert. Lager, Projektwochen, originale Begegnungen, Experimente usw. bieten besondere und nachhaltige Lehr- und Lernerlebnisse, wenn sie genutzt werden. Ob Museumsbesuch, die kleine Exkursionen rund ums Schulhaus, Geocaching oder M-Learning, nicht nur jede Lektion, auch jeder Lehrausgang bedarf einer didaktischen Analyse, eben einer spezifischen Vor- und Nachbereitung.<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> Der Mensch ver&#xE4;ndert die Landschaft, Umwelt &#x2013; nutzen, schonen, sch&#xFC;tzen, Geobuch 2<br/></font><font face="Arial"><strong>Studienleistung und Leistungsnachweis:</strong> Planung und Durchf&#xFC;hrung einer Exkursion (Videodokumentation erstellen), Kurzexkursionsbeispiel<br/></font><font face="Arial"><font face="Arial"><font size="3"><font face="Arial">______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Herbstsemester<br/></font></strong><font face="Arial">FD.GG.3.1.Ba Geografiedidaktische Vertiefung&#xA0;(KP 3)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Hypergeografie<br/></font></strong>Der systematische, lineare Durchgang des Geografiestoffs oder das Durcharbeiten von Lehrmitteln geh&#xF6;ren theoretisch der Vergangenheit an. Andere Konzepte, zum Beispiel exemplarisches oder problemorientiertes Lernen sind gefragt. Die Hypergeografie bringt eine andere Dimension des Unterrichtens mit sich. Aufgrund der technischen M&#xF6;glichkeiten sind andere Ordnungsmuster und Prinzipien f&#xFC;r den Unterricht die&#xA0;Themenbearbeitung und -organsisation&#xA0;m&#xF6;glich. Web 2.0-Anwendungen er&#xF6;ffnen Chancen zum Vernetzen von Inhalten aller Art, zur prozessorientierten Zusammenarbeit, zum Dialog und Diskurs.<br/></font><font face="Arial">Die Rolle der Geografielehrkraft im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Vorstellungen, technischen Chancen und tats&#xE4;chlichen M&#xF6;glichkeiten gilt es zu hinterfragen. Dazu geh&#xF6;rt die Diskussion von verschiedenen, eigenen Lehr- und Lernparadigmen sowie geografischen Arbeitsmethoden.<br/></font><font face="Arial">Es geht in diesem Modul konkret um das Erstellen einer Hyperfiction mit tEXmachina und &#xE4;hnlichen Tools, die zum Beispiel narrative Zug&#xE4;nge, Rollenspiele, Simulationen ungewohnter Art zulassen. Zukunft und Trends werden mit den Entwicklungen der Geografiedidaktik verwoben, auch in Bezug zur Fach- und Erziehungswissenschaft.<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> Menschen und Kulturen, Spannungsfeld Orient - Okzident, Geobuch 1 und 2<br/></font><font face="Arial"><strong>Studienleistung und Leistungsnachweis:</strong> Herstellung und Wandel einer Charaktere (eines Avatars), einer Hyperfiction oder Erstellen und Kommentieren einer Arbeit mit Lernmodule.net, Webgeo, Flickr, Facebook, Delicious, Diigo, arXiv, etc. im Rahmen von Web 2.0<br/></font></font></font></font><font face="Arial"><font face="Arial"><font face="Arial"><font face="Arial"><font size="3"><font face="Arial">______________________________________________________________________<strong><br/></strong></font></font><strong><font face="Arial">Herbstsemester</font></strong> <font face="Arial"><br/>
FD.GG.3.2.Ba Geografiedidaktische Vertiefung (KP 4)<br/>
<br/></font><font face="Arial"><strong><font size="4">Unterrichtsgestaltung konkret &#x2013; didaktische Analyse von ausgew&#xE4;hlten Geografie-Themen<br/></font></strong>Unter Einbezug von elektronischen Medien wird auf der Basis des Blended Learning-Konzepts eine Unterrichtseinheit ausgearbeitet, in einzelnen Teilen durchgef&#xFC;hrt und im Team evaluiert. Das Hauptziel ist, den stufen-, sach- und fachgerechten Einsatz von Materialien, Lehrmitteln und Medien unter aktueller Ber&#xFC;cksichtigung von elektronischen Medien zu erproben.<br/></font><font face="Arial">Thematisch werden Audio- und Videoprodukte (Podcast, Vcast, Geocast) f&#xFC;r die Unterrichtsanalyse und den Geografieunterricht, die Gestaltung von Arbeitsauftr&#xE4;gen, Lernaufgaben und Leitprogramme im Hinblick auf selbst gesteuertes Lernen focussiert. Es werden bestehende elektronische Lehrmittel gepr&#xFC;ft und eigene Lernmodule hergestellt.<br/></font><font face="Arial">Zwei Leitfragen begleiten dieses Modul: &#x201E;Was ist guter Geografieunterricht?&#x201C; Sowie &#x201E;Bringen oder holen?&#x201C; (</font><a href="http://gloor.kaywa.ch/"><font face="Arial">http://gloor.kaywa.ch</font></a><font face="Arial">)<br/></font><font face="Arial"><strong>Schulstoffbezogene Themenschwerpunkte:</strong> Nach Wahl<br/></font><strong><font face="Arial">Studienleistung und Leistungsnachweis:</font></strong> <font face="Arial">Herstellung einer Selbstlerneinheit (oder &#xE4;hnliches Projekt, z. B. eXeLearning-Module), testen, evaluieren; Pr&#xE4;sentation und Analyse einer Lektion, einer Unterrichtseinheit oder eines kleinen Forschungsprojektes</font><br/>
<br/></font></font></font></font></font></font></font></p>]]></content:encoded></item></rdf:RDF>
