Didaktik

Auszug aus einem Didaktikkurs zur Erkundung von geographischen Unterrichtsmaterialin im Internet anhand der Linkliste im gloor.kaywa.ch - auf dem Blog am 10.12.2011 publiziert. 


Lernziele
·        Zugänge zu Unterrichtsmaterialien erkunden und gegenseitig die Ergebnisse und Erkenntnisse austauschen
·        Liste von erfolgsversprechenden Suchstichworten erstellen
·        Effizienz in der Materialsuche steigern können durch Reflexionen und Erfahrungsaustausch


Material:
Linkliste unter http://gloor.kaywa.ch

 Auftrag: Ausgehend von einem konkreten Thema (z.B. Klimazonen, Die Schweiz in Europa, … aus den Lehrmitteln (Geobücher 1 und 2) suchen Sie nach passenden und guten Materialien (Lehr- und Lernmaterialien, Arbeitsblätter, Unterrichtsplanungen …)

 Halten Sie während des Suchens alle paar Minuten mit einem Screenshot, den Sie in eine PPP pasten, einen wichtigen Gedanken, eine wichtige Erkenntnis fest. Die Erkenntnis/den (Kern)Gedanken schreiben Sie als Textfeld über den Screenshot.

 Zeit: 30 Minuten

Sozialform: Alleine oder zu zweit

 Abgabe: 11.15 Uhr in die Dropbox in den Ordner "08ReflexionMaterialsuche"

 Präsentationen: Maximal 5 Minuten pro Team

 

Bildungsportale

 Einerseits wird mit wachsendem Informationsangebot auf dem Web die Suche nach unterrichtsrelevanten Materialien zunehmend schwieriger. Anderseits entwickeln sich auch Klassifizierungssysteme und Gruppierungen der Angebote, respektive sogenannte Portalseiten oder Portale, die das Finden einfacher machen können. Die folgende Aufstellung zeigt verschiedene Ansätze, wie die Bildungsangebote geordnet werden. Die allgemein gebräuchlichsten Links sind aufgeführt und kurz kommentiert. Die Zukunft dürfte den Apps gehören, wer kein App für sein(e) Angebot(e) entwickelt, dem droht, nicht mehr gefunden und genutzt zu werden.

Bildungsserver

http://www.educa.ch/de DER schweizerische Bildungsserver: Darstellung von allgemeinen Informationen für Lehrkräfte, auch für didaktische und pädagogische Informationen, mit thematischen Dossiers, allerdings kaum etwas zur Geographie.

 http://unterricht.educa.ch/de/bildungsserver-schweiz-5 Zusammenfassung der Schweizer Bildungsserver, Teil von educa.

 http://www.educanet2.ch Das Learning Management System von educa, die Community im Netz. Spannender Zugang zu vielen Möglichkeiten der Unterrichtsorganisation. Speziell sind die Online-Lehrgänge, für die Geographie gibt es einen guten zur Gletscherkunde. Hervorzuheben ist der Webseitengenerator, der nur bei wenigen Lernplattformen angeboten wird. Registrierung ist nötig.

 http://www.lehrer-online.de/ Projekt von Schule ans Netz e.V. in Deutschland, Deutsche Version von Educanet. Diese Adresse fällt auf durch gute Angebote, Vielfalt und wirkt professionell gemacht und unterhalten. Sehr gut ist die Suche, welche stufenbezogen erfolgen kann.

 http://www.hamburger-bildungsserver.de/index.phtml?site=faecher Mein einstiger Favorit in Sachen Übersichtlichkeit: Schlicht aber stark? Evtl. ein Projekt wert, um den Server in die Tiefe auszuloten und Unterrichtsbeispiele auszuprobieren. Überprüfen.

Materialserver

 http://www.swisseduc.ch/ Dieser Server – einst ein ETH-Server ‑ umfasst nur eine kleine Anzahl von Unterrichtsbeispielen, bürgt allerdings für guten Unterhalt und gute Hintergrundinformationen. Er richtete sich an die Lehrpersonen der Sekundarstufe II. Noch vertretene Fächer: Chemie, Alte Sprachen, Englisch, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik. Es wird seit längerem versucht, das bisherige Angebot der ETH auszubauen. Das Gegenteil ist zu beobachten. Politische und finanzielle Probleme führten zu den Veränderungen.

 http://www.bildungsplattformen.ch/ Teil davon ist http://www.unterrichtsmaterial.ch/ Hier laden Lehrpersonen ihre Materialien hoch, eine Unmenge in unterschiedlichster Qualität ist vorhanden. Es braucht viel Zeit, die guten zu finden. Interessant ist das System und die Benachrichtungsfunktion.

 http://www.zum.de Deutsche Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM). Der bekannteste deutsche Bildungsserver. Von Lehrpersonen für Lehrpersonen. Für alle Schulstufen. ZUM beinhaltet auch ein Linksammlung und ist als Softwarearchiv nutzbar. Die Adresse gehört zum Standard, wenn es darum geht, Materialien zu einem Unterrichtsthema zu finden.

 http://lernmodule.zum.de/ Vielleicht steht diese Adresse noch für einen Traum, nämlich fertige Lernmodule zu haben, die ohne Aufwand in guter Qualität nutzbar sein könnten… es gibt fast nichts. Interessant sind einige Aufgaben aus den PISA-Studien.

 http://www.wikipedia.org/ Wird, oder ist– trotz viel Misstrauen – zu einem Standard von Schüler/innen-Arbeiten geworden.

 http://www.wissen.de/ Einst eine Alternative zu Wikipedia, heute ?

 http://www.britannica.com/ (Britannica Online), die gewaltige Enzyclopaedia Britannica auf dem Internet, manchmal längere Wartezeiten, stellvertretende für ein klassisches Lexikon - einfach nun im Netz.

 http://www.kick-tg.ch/ (früher http://www.schulnetz.ch Schulnetz Schweiz) Exemplarisch für viele Versuche: Von der einst grossen Adresse ist wenig geblieben: Gezügelt wurde auf den Thurgauer Bildungsserver. Die Koordinationsstelle für die Integration von Computern und Kommunikationsmitteln spezialisierte sich einst auf die Themenbereiche Bildung und Information in der Deutschschweiz. Angesprochen sind Lehrpersonen, Schüler/innen, Eltern und Behörden.

 http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index.html (Bundesamt für Statistik) Das Angebot des Bundesamts für Statistik (BFS), das vor allem auch an Schulen gerichtet ist, umfasst 20 Bereiche des täglichen Lebens, spannendes und ausgezeichnetes Grundlagenmaterial.

 http://www.nzzfolio.ch/ Im Archiv finden sich gute Text, unter anderem die vollständige Ausgabe des NZZ-Folios zum Thema „Vernetzte Welt“. Diese Ausgabe eignet sich, um im Unterricht auch die Hintergründe des Cyberspace zu beleuchten.

 http://www.digithek.ch/ Recherchieren in Zeitungsarchiven, viele Schulen haben einen Gratiszugang, was sehr hilfreich ist. 

Lernsoftware-Archive und -Beurteilungen

 

 http://www.sodis.de/ (SODIS) Software Dokuments- und Informationssystem, die Datenbank für Medien in der Bildung. Ein Angebot der deutschen Länder und Österreichs. Überblick und Bewertungen von Software, die für den Unterricht oder die Weiterbildung geeignet ist.

 http://www.zum.de/cgi-bin/hoturls?software (Direktlink zu: Download Software ZUM)

 http://www.feibel.de (Lernsoftwarebeurteilung) Der Journalist Thomas Feibel bietet eine Datenbank mit kurzen Beurteilungen zu Lernsoftware und Internetseiten an. Die Einträge basieren auf seinen Rezensionen ab 1999, für untere Schulstufen, interessant vom Beurteilungsvorgehen, vom Ansatz, her.

Learning Management Systeme, Groupware, Diskussionsforen, Treffpunkte

 http://www.educanet2.ch (Registrierung nur über Schule möglich)

 http://bscw.gmd.de (Gratis, eigenständig nutzbar) Unter dieser Adresse ist es möglich, eine eigene BSCW-Plattform einzurichten (auf „Overview“ klicken, dann weiter bei: „New user“)

 http://www.gnomio.com/ Die Möglichkeit unabhängig, ein eigenständigs Moodle einzurichten, z.B. für eine Klasse.

 http://lerntagebuch.ch/ Die Möglichkeit individualisierte Lerntagebücher führen zu können.

 http://gloor.pbworks.com/w/page/6463695/FrontPage Bei pbwork.com früher pbwiki.com besteht die Möglichkeit zum Einrichten eines eigenständigen Wikis. Unter Education kann noch eine Anwendung für 100 User bei 2GB Speicherplatz gratis eingerichtet werden.

 http://de.wordpress.com/ Schreib selbst, starte einen Blog. Hier ist es gratis möglich, dass SuS ihren Blog einrichten. (Achtung: Copyrights beachten)

 http://jimdo.com Einfache Möglichkeit, eigenständige Homepages zu erstellen.

Peter Gloor, 10.12.2011

ICT im Geographieunterricht

Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben Lehrpersonen für den Geographieunterricht auf der Sekundarstufe 1? Was ist zu gebrauchen? Was wollen Sie/wir in der Zukunft?

a. Im Bereich der Infrastruktur, Geräte, Tools, ...

b. Methodische und didaktische Überlegungen (Bedürfnisse / Erwartungen) ...

Taxifahrende und Grossväter

Sie sprechen mit einer Taxifahrerin oder einem Taxifahrer am Bahnhof. Sie wollen oder müssen an die Hohe Proeducion. Die Taxifahrenden freuen sich auf Interessierte, halten Ihnen die Türe auf, nehmen Ihnen sogar das Gepäck ab. Sie haben ihre Wagen vorbereitet, herausgeputzt, poliert, kennen viele Wege, sind Profis in Stadt und Landschaft. Sie kennen Abkürzungen, Schleichwege und sie können und wissen sonst noch viel. Kurzum, sie sind Profis, bereit zu starten, immer wieder, jeden Tag von Neuem. Manchmal werben sie gar für ihre Dienste, zeigen ihre Diplome, verteilen Schokolade. Oft sind die Bemühungen fruchtlos. Die Kund/-innen steigen nicht ein, es finden keine Fahrten statt.

An der Hohen Proeduction wird im Rahmen einer Evaluation festgestellt, dass die Kunden nicht angekommen sind. Es wird Kritik an den Taxifahrern lauf. Die Kunden beschweren sich bei Umfragen über die Taxifahrer. Kaum jemand beachtet, dass die Kunden nicht in den Wagen eingestiegen sind. Es bleibt: Der Erfolg der Taxifahrenden wird als bescheiden notiert. Sie gehen in die Weiterbildung. Auch die Ausbildung der Taxifahrer/-innen wird evaluiert - folglich verbessert, verlängert, schlicht noch mehr professionalisiert in der Hoffnung, dass die Kunden nächstes Mal einsteigen…usw. im Lehrberuf?

Der Geolehrer unterrichtet das Thema Gradnetz der Erde. Seine Ziele basieren auf dem Lehrplan, sie sind kompetenzorientiert - es geht um die Orientierung im Raum. Die Funktionen und Eigenschaften des Gradnetzes und die Bezüge zum Alltag werden besprochen. Die Lektion geht nach den "Regeln der Lehrkunst" über die Bühne: Einführung, Problemstellung, Information, Erarbeitung von Kernfragen, Fixierung und Prüfung des Stoffes anhand eines Arbeitsblattes inklusive Veranschaulichung der Zeitverschiebungsproblematik mit Hilfe eines Globus und des Telluriums. Die Drehung der Erde von Ost nach West wird gezeigt, erklärt. Es fehlt an nichts, ist stimmig, eine ausgezeichnete Lektion finden die Beobachtenden.

Der Geolehrer wird qualifiziert, gilt als ausgezeichnete Lehrperson. Die Schülerinnen und Schüler sind zufrieden, finden ihn okeeyyy!

Eines Tages schaut ein pensionierter Geolehrer und Grossvater die Arbeitsblätter von Seline an und fragt, warum London beim Buchstaben L auf dem gezeichneten Längengrad von 60° Nord läge und warum die Erde von Osten nach Westen drehen würde, sowie warum der nördliche und südliche Wendekreis in der Abbildung nicht beschriftet sei. Seline zuckt die Schultern. Sie hat alles abgeschrieben, hat(te) keine Fragen, ist nicht eingestiegen, immerhin war sie dabei.

"Es ist mir egal", sagt sie. "Weisst du, der Geolehrer ist nach den Herbstferien eh nicht mehr da. Es kommt ein anderer und Geographie würde an der Sek sowieso abgeschafft." Der Grossvater steht vor dem Übertritt ins Pflegeheim, sagt nichts mehr. Bald wird auch er eventuell wie sein Wissen und Verständnis, dass die Erde sich von Westen nach Osten dreht (nicht wie es falsch im Heft von Selin stand) gestorben sein. Die Erde dreht sich weiter... und wie? - eben von West nach Ost.:-) mit London auf dem 51. Breitengrad.

Aktuell: Vernehmlassung Stundentafel Gymnasium

Bis zum 18.11.2011 läuft die Vernehmlassung zum Entwurf der Stundentafel des Gymnasiums in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt im Hinblick auf die Inkraftsetzung im Schuljahr 2014/15. 

Stellungnahme zum Entwurf der Stundentafel des Gymnasiums BL und BS aus der Sicht der Fachdidaktik Geographie in Ergänzung zu verschiedenen Stellungnahmen der Geographiefachschaften der Gymnasien.

Aus der Sicht als Fachdidaktiker für Geographie erachte ich die Dotierung der gymnasialen Ausbildung in Geographie mit 5 Jahresstunden als ungenügend. Die Anzahl der Stunden ist aufzustocken. Folgende Überlegungen führen unter anderem zu dieser Forderung:

Abstützung auf die Stundentafel der Sekundarstufe I (Lehrplan 21): Es ist wichtig zu wissen, dass im vorgesehenen Entwurf Geographie als eigenes Fach nicht mehr vorkommen wird. Das heisst, es werden wohl noch geographische Themen im Rahmen Raum, Zeit und Gesellschaft vorkommen, doch die gymnasiale Stufe kann sich nicht (mehr) auf ein Basiswissen verlassen. Umso wichtiger wäre es, wenigstens im Gymnasium mindestens einen dreijährigen kontinuierlichen Unterricht zur Geographie anzubieten, zum Beispiel mit 3 mal 2 Jahresstunden oder eine Aufstockung auf 2,2,3 Jahresstunden. 3 Jahresstunden im dritten Jahr, um der Komplexität und den interdisziplinären Ansätzen gerecht werden zu können.

 

Stellung der Geographie als Naturwissenschaft

In der deutschen Schweiz gehört die Geographie zu den Naturwissenschaften und entsprechend den Zielsetzungen für die Naturwissenschaften sollte sie ebenfalls aufgewertet werden. Geographie kann zum Beispiel als Fach an der ETH studiert werden. Abgestützt auf MAR Art. 5 darf die Studierfähigkeit in Geographie nicht vergessen gehen.

 


Aus der Sicht der Fachdidaktik

Im Rahmen der Ausbildung von Geographielehrpersonen fällt auf, dass viel

Studierende über wenig Grundlagenwissen und Kompetenzen in Geographie verfügen.

 

Das kann viele Ursachen haben. Schülerinnen und Schüler wie auch Studierende zeichnen sich dadurch aus, dass sie in Bezug auf die Geographie im Vergleich zu früheren Jahren zu vielen Themen keinen Unterricht mehr erhalten haben.

 

Die Kontinuität im Geographieunterricht über mehrere Jahre ist erwünscht. Es geht unter anderem auch darum, sich auf die komplexen geographischen Themen einlassen zu können und sich vertieft damit auseinander zusetzen. Die wichtigste Voraussetzung dazu ist Zeit, sind z. B. insgesamt 7 Jahresstunden auf 3 Jahre verteilt.

 

Zeit steht im Verhältnis zu den aktuellen Themen der Gesellschaft in Bezug auf das Verstehen der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt, der Nutzung von Ressourcen sowie der anstehenden Probleme der Menschheit in Sachen Verteilung von Energie, Nahrung, Arbeit usw. viel zu wenig zur Verfügung.

 

Die Komplexität und Themenvielfalt der Geographie haben in den letzten Jahrzehnten gewaltig zugenommen und die Zeiten der Beschreibungen von Länder, Städten, Flüssen und Bergen sind vorbei, ohne dass in den Stundentafeln der Schulen darauf Rücksicht genommen wurde. Geographie als aktuell und modern umgesetztes Schulfach ist eine wichtige Basis für eine Bildung, welche die Menschen zu einem nachhaltigen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Welt und deren Lebewesen führt. Die Lehrpläne weisen wohl viele wichtige Themen aus, aber die Zeit, diese auch im Geographieunterricht umsetzen zu können, fehlt.

 


Ergebnisse der Orientierungsarbeiten auf der S1 von 2009

 

Sie zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler zu wenig Verständnis haben für räumliche Systeme und Prozesse. In einer Frage wurde erhoben, was die Schülerin und Schüler glauben, gelernt zu haben. In der Regel handelt es sich um deklaratives Wissen, ohne dass Vernetzungen gelernt oder gar verstanden worden sind. Auch darauf stützt sich die Forderung nach mehr.

 


Stundentafeln BS und BL

 

Auffällig ist die hohe Dotation anderer Fächer, die mit der Geographie verglichen werden können, was sich aus der Sicht der Geographie als Missverhältnis zeigt. Eine Umverteilung oder höhere Dotierung aus einem allgemeinen Stundenpool ist gefordert. Eine auf die Zukunft ausgerichtete gymnasiale Bildung muss auf die problematischen Entwicklungen der Gesellschaft und Umwelt vorbereiten und im Idealfall einen gewichtigen Beitrag zum Verständnis und eventuell gar zur Lösung von Problemen beitragen.

 

Es gibt im fachdidaktischen Alltag viele Beispiele der Schulgeographie, welche zeigen, dass geographische Bildung nachzuholen hat. Es gibt viele Fehlvorstellungen zu aktuellen Themen wie Energie, Klima, Geologie usw., die nicht angegangen werden (können), wenn die Unterrichtszeit fehlt.

Kulturwege der Schweiz

 

Unterwegs auf Kulturwegen, ein Lehrmittel für den fächerübergreifenden Unterricht 

 

Wie und warum reis(t)en Menschen? Wie sahen die Wege aus? Was ist davon zurückgeblieben und prägt heute noch unsere Kultur und Umwelt? Wer diesen Fragen im Unterricht oder in einer Projektwoche mit den Schülerinnen und Schülern nachgehen will, findet über dieses Werk einen umfassenden Zugang. Insbesondere die Zusatzmaterialien im Netz unter http://www.lernen-unterwegs.ch/ liefern sehr gute und reichhaltige Materialien, welche konkret im Unterricht eingesetzt werden können. Das Ziel des Buchs ist nicht primär als solches gelesen und die 147 meist offenen Fragen für die Schüler/-innen zu beantworten, sondern eben vor allem auch, Exkursionen zu fördern. Der Unterricht soll in der direkten Begegnung mit den „originalen Gegenständen“ münden. Die ganze Schweiz ist abgedeckt. Jede Lehrperson findet unmittelbare Anknüpfungspunkte, sprich Kulturwege, in ihrer Region. Themenstichworte sind Geschichte des Verkehrs, Handel, Reisen/Tourismus/Pilgern, Kultur/Kulturgüter/Kulturgüteraustausch, Landschaft/Landschaftswandel, die gleichzeitig auch die Titel der fünf Hauptkapitel darstellen. Die Materialien sind derartig reich und auch in verschiedenen Schwierigkeitsgraden vorhanden, dass Lehrpersonen aller Stufen etwas finden sollten, was ihnen passen könnte. Die Reichhaltigkeit ist derartig, dass die Auswahl schwer fällt. Grafisch sehr gut aufgemacht und gegliedert mit vielen informativen Abbildungen und ebensolchen Texten gehört das handliche und mit Fr. 22.— günstige Buch in jede Bibliothek von geographie- und geschichtsinteressierten Lehrpersonen.

Hügli, Andreas (u.a.): Unterwegs auf Kulturwegen. Lehrmittel für den fächerübergreifenden Unterricht. Bern, hep Verlag, 2010, 93 S., Fr. 22.-, ISBN 3-03905-615-6

 Peter Gloor

 

Arbeits- und Materialorganisation

Bericht zur Arbeits- und Materialorganisation

Der Umgang mit den elektronischen Medien beinhaltet eine ständige Reflexion der Arbeits- und Materialorganisation. Daraus folgend ergeben sich Veränderungen, welche ich kontinuierlich in meinen Kursen beobachten und dokumentieren lasse. Ich habe jüngst wieder einmal über die letzten 3 Jahre zurückgeschaut und für die Studierenden die Gedanken dazu aufgeschrieben. Hier ein Text, welcher sich auf einen Beitrag vom 5.1.2007 bezieht, respektive daran anschliesst, als ich die Entwicklungen aufgrund der Verbreitung von Memory-Sticks beleuchtete. Ein aktueller, subjektiver Bericht als Beispiel: Beachten Sie auch den Bericht von Stefan Koch, der 40 Erfahrungsberichte ausgewertet hat im Blogbeitrag vom 22.12.2009.

Die Memory-Stick-Geschichte – eine Art Dateimangementlösungshoffnung von einst - hat sich für meine Arbeitsweise zerschlagen. Ich hatte die Disziplin nicht und vor allem, die Sticks waren mir zu langsam. Im Schulalltag und im Datenverkehr mit SuS sowie Kolleginnen, auf den Reisen zu Weiterbildungen und ähnlichem hat sich der Stick gehalten. Eigentlich gehört er zum Alltagsgepäck - grösser im Inhalt und kleiner im Format sowie auch schneller geworden - brauche ich ihn bei der Verteilung von Videos auf verschiedene Computer an meinen Arbeitsplätzen. Dort „schmarotzere“ ich manchmal mit den Filmen die lokale Festplatte zu und lasse die Videos liegen. Sie sind erstaunlicherweise auch nach einigen Monaten oder gar Jahren jeweils noch dort… aber eben: Keine Garantie, doch praktisch ist dies schon oft gewesen.

Tatsächlich bewährt hat sich die Idee, mit dem Nicht-mehr-Herumtragen von Laptops. Ausser an der UNI konnte ich dies konsequent umsetzen. Zwei Schäden (1x Harddiskcrash und 1x Bildschirm) belegen mir, dass die Geräte meinen Umgang (ich fahre oft mit dem Rad zum Bahnhof, die Geräte liegen in einer Tasche verpackt, dann im Gepäckträgerkörbli) nicht wirklich erdulden. Schon aus diesem Grund setze ich auf leichteres Gepäck.

Wichtig ist, dass an meinen Arbeitsorten heute die Dropbox (es gibt einige andere ähnliche Produkte) eingerichtet werden kann. Das braucht manchmal die Erlaubnis der Administratorin. Dies lohnt sich im Moment für mich und ich habe mir zum Jahresziel 2011 gesetzt, definitiv in Bezug auf meine Dateiorganisation auf die Dropbox umzustellen. Unter Druck von Schule und Kollegen versuchte ich es bisher mit Moodle, lange erfolgreich mit BSCW, doch die Tools erscheinen mir für die Datenorganisation und in Bezug auf das Login schwerfällig und umständlich, dass ich dazu keine Lust und Zeit mehr haben will.

Das heisst, ich verabschiede mich langsam von den Plattformen, gehe hin zu Webanwendungen. Ob ich es dereinst mit Googledocs und Ähnlichem machen werde, weiss ich im Moment noch nicht. Zur Zeit bin ich komfortabel in Institute eingebettet und kriege die Software (z.B. Office) zur Verfügung gestellt. Wäre dies nicht der Fall, würde ich konsequent auf Openoffice umsteigen.

Ein wichtiger und guter Entscheid war, Unabhängigkeit zu pflegen. Ich wollte nie gebunden sein, ein Beispiel war die frühe Entscheidung, einen Webmail-Client zu verwenden und nicht Outlook zu pflegen. Das führt zwar heute dazu, dass ich keine Mails mehr aus früheren Zeiten habe. Ich vermisse dies bisher nicht, weg ist weg… wäre ich allerdings in einer juristisch oder administrativ wichtigen Position, müsste ich dies anders lösen. Im Zusammenhang mit Prüfungen und Bewertungen muss ich Mails auch archivieren, was ich allerdings mit Hotmail mache. Geht deren Server ins Nirwana, gehen auch meine Archive verloren.

Kurzum: ich bewege mich eher auf der unsicheren Seite. Dies betrifft auch die Sicherheitseinstellungen am Computer zu Hause. Firewall von Windows, Router und Provider reichen mir. Allerdings auch hier gilt: Ich habe alle Dateien auf der Dropbox und erstelle im 3-6 Monatsrhythmus ein Backup auf eine externe private Harddisk. Grosse Arbeiten (Filme, Arbeiten, Artikel) sichere ich allerdings nach jedem Arbeitsgang! Hierzu nutze ich BSCW und die Dropbox, je nach Verwendungszweck und Situation – aber konsequent: Kein Arbeitsschluss, wenn ich produziere, OHNE bewusste Sicherung.

Das Sammeln von Materialien hat deutlich abgenommen. Diesen Entscheid hatte ich 2007 gefällt. Vor allem habe ich das Aufnehmen von eigenen Videos praktisch aufgegeben. Ich nutze die Angebote der TV-Archive und nur noch ganz wenige Sendungen nehme ich auf meinen Harddiskrecorder auf und brenne pro Jahr ca. noch 4 DVDs, ca. 40 Filme (z.T. Ausschnitte).

Ich versuche das Orientierungswissen zu pflegen, versuche Spuren zu den originalen Orten der Dateien/Quellen zu legen. Wenn etwas gespeichert wird, dann erfolgt auch ein Verarbeitungsgedanke und -schritt dazu. Durch die Verarbeitung von Inhalten muss ich mich entsprechend stark einschränken und mir bewusst überlegen, was wohin kommen soll.

Das konsequente Sammeln von Links mit Kommentaren in einer Groupware habe ich beibehalten (noch). Ich werde in der Dropbox in einen Linkordner zu jeweiligen Themen Verknüpfungen erstellen. Ich verliere dadurch die Kommentierungsfunktion und bin am Überlegen, ob ich diigo.com konsquent nutzen soll. Im Moment bleibt BSCW zur Linksammlung noch prioritär.

Die Arbeit mit Suchmaschinen wird komfortabler, insofern gibt es die Gedanken, noch weniger selber Wissen und Material zu organisieren, doch wie schon geschrieben: Die Verarbeitung, die Archivierung ist als Prozess ein Gewinn, für mein Hirn und die darausfolgenden Kurse. Es erweist sich immer wieder als günstig, einiges live präsent zu haben – aber möglichst nie vor Publikum etwas suchen zu müssen.

Vielleicht noch einige Worte zu den Geräten: Es ist nun tatsächlich dazu gekommen, dass zwei Laptops genutzt werden, jeder hat seinen Nutzungsbereich: Der eine für die Mediendidaktik mit vielen speziellen Anwendungen und der andere für die Fachdidaktik Geographie. Diese physische Trennung ist praktisch und dank der Dropbox nun nicht mehr schwierig. Egal wo ich arbeite, immer habe ich auf allen Geräten den neusten Datenstand. Praktisch ist es, wenn ich Konzepte mache, surfen und schreiben muss sowie Übersichten im Auge behalten will. Da sind zwei Bildschirme gut.

Fazit: Ich beobachte was im Web2.0 geht, versuche wenig zu machen, dafür konsequent und ich nehme mir hin und wieder Zeit etwas auszuprobieren, oft aufgrund eines Hinweises in den Medien oder aus den Kursen.

Sämtliche Hinweise sind ohne Gewähr. Ich habe lediglich versucht, Erfahrungen zugänglich zu machen. Sie sollen zu einem eigenen Weg anregen.

Peter Gloor

Audiogestützte Exkursionen

Im Rahmen eines Fachdidaktikkurses für Geographielehrpersonen haben Studierende audio- oder videogestützte Exkursionen mit Karten, Routen- und/oder Stationenbeschreibungen hergestellt, welche auf einem MP3-Player individuell und zeitunabhängig angehört werden können. Dadurch entstehen im Hinblick auf die Organisationsformen vielfältige Möglichkeiten und eine bisher für Schulexkursionen noch seltene Form des Lehren und Lernens mit elektronischen Geräten im Gelände. Die Exkursionsideen sowie deren Vor- und Nachbereitung sind in der Regel für das 8. bis 12. Schuljahr an einem Gymnasium gedacht.
Basis für die vielen Ideen war das Lehrmittel von Muggli, H. & Heim, H. & Falter, F. aus dem Jahr 1989 „Geographie von Basel und seiner Region - eine geographische Heimatkunde“ vom Lehrmittelverlag des Kantons Basel-Stadt. Das Exkursionsbuch von Muggli et al. enthält neben einem stofflichen einen didaktischen Teil mit dreissig Exkursionsvorschlägen. Die Exkursionsräume reichen von der City Basels über die Agglomeration hinaus bis in den Tafel- und Faltenjura sowie teils ins grenznahe Elsass oder badische Nachbarland. Die Vorschläge enthalten detaillierte Angaben zur Route, zu Themen, Lernzielen, Organisation, Materialien, Grundlagen und Durchführung. Alle Exkursionen lassen sich von Basel aus in einem halben oder ganzen Tag durchführen.
Die Studierenden sollten die Angaben aus diesem Werk für ihre Ideen nutzen, aktualisieren und vor allem Audiodateien und Arbeitsaufgaben dazu erstellen.
Die folgende Tabelle gibt Hinweise auf die Produkte und deren Inhalte, welche bei den (einst) Studierenden über die angegebene Emailadresse angefordert werden können. Die exakten Links und/oder Bezugsquellen zu den Filmen sind in den Dateien vorhanden.

Namen

Thema
Material
MB
Lektionen
David Bürgin, Andreas Rüegge
St. Louis-Hüningen, unsere elsässischen Nachbarstädte
4 Dateien
75
2
Eine zweistündige Veloexkursion mit 9 Posten: Die Exkursion wird einem Orientierungslauf ähnlich durchgeführt, und es soll von den Gruppen ein Bericht erstellt werden. Der eigentliche Weg ist rund 5 km lang. Die Exkursion ist zu Fuss oder mit dem Fahrrad möglich. Spannend ist u.a. der Wildwasserpark, die Umnutzung des bisherigen Kanals. Am Schluss steht man bei der Dreiländerbrücke. Es gibt ein Schülerblatt mit Checklisten, was alles mitgenommen werden muss und eine kurze Beschreibung.
Email zur Anforderung der Materialien: david.buergin(at)stud.unibas.ch
Stephanie Reichmuth, Susanne Ramseier
Dreispitz-St. Jakob - totaler Landschaftswandel
8 Dateien
12
3
Thematisch lässt sich diese Exkursion sehr gut ins Kapitel Raumplanung einordnen. Der Wandel des Standorts steht im Zentrum. In Dreier-Gruppen gilt es anhand von Übersichtskarten die 5 Posten und Audiodateien abzuarbeiten und die Arbeitsaufgaben zu lösen. Die SuS gehen selbstständig los. Die Raumnutzung soll erkannt und beurteilt werden, dazu gilt es auch Lärmquellen, Wohnsituation und Erholungszonen zu erkennen.
Email zur Anforderung der Materialien: s.ramseier(at)gmx.net
Thomas Wehren, Anna Känzig, Ingrid Leris
Durch das Gundelinger Quartier auf das Bruderholz - ein Vergleich zweier stadtbasler Quartiere
15 Dateien
72
5
Die Exkursion ist ab dem 8. Schuljahr vorgesehen, dauert einen halben Tag und ist dank guter Erschliessung mit Tram in jeder Jahreszeit durchführbar. Ziel ist es mit Hilfe der 8 Posten bauliche Merkmale, Veränderungen und Nutzungsunterschiede zu erkennen und dazu die Verkehrserschliessung, die Versorgungssituation und die soziale Zusammensetzung beobachten; mit Arbeitsaufträgen zum Quartiervergleich während der Exkursion und einigen Aufgaben zur Nachbereitung der Exkursion, mit Videos.
Email zur Anforderung der Materialien: thomas.wehren(at)stud.unibas.ch
René Willi, Lorenz Schumacher
Einkaufsmöglichkeiten in Basel
31 Dateien
26
2-4
Es geht um die Kartierung einer Einkaufsstrasse und die Besonderheiten eines grossen Einkaufszenters. Dabei werden unterschiedliche Gebiete verglichen. Es gibt 9 Untersuchungsgebiete: 9 Gruppen bearbeiten je einen Posten. Es sind Postenblätter inklusive Audiodateien mit Auftragslösungen vorhanden. Die Auswertung der Exkursion erfolgt im Klassenzimmer, je nach Anreisezeit.
Email zur Anforderung der Materialien: L.s(at)gmx.ch
Andreas Grob, Stefan Koller, Oliver Bochsler
Arlesheim am Meeresstrand
19 Dateien
77
3
Die Schülerinnen und Schüler erleben das Birseck zur Tertiärzeit anhand von 6 Posten. Sie setzen sich mit den geologischen und geomorphologischen Prozessen auseinander, welche für die heutige Formgebung der Landschaft verantwortlich sind. Die Exkursion ist selbstständig durchführbar mit Hilfe der Audiodateien und den Arbeitsaufträgen. Verfügt der Player über einen Display werden Bilder von den Posten gezeigt. Start ist in Arlesheim Dorf (10-er Tram), reine Marschzeit 55 Min., Strecke 3 km. Landeskarte 1:25‘000, Blatt 1067.
Email zur Anforderung der Materialien: olebox(at)gmx.net
Angela Heule, Patrizia Zanola
Siedlungsentwicklung Pratteln
8 Dateien
170
3
Diese Exkursion lässt Pratteln vom Bauerndorf zum Industriestandort erleben. Es geht um Raumplanung und Landschaftsökologie in der Schweiz, Standortfaktoren, Landschaftswandel, wirtschaftliche Entwicklung und die Landschaftsgrenze Rheintal und Jura; mit Lehrmittelbezügen fürs 10. Schuljahr, Landeskarte 1067 Arlesheim und Gemeindeplan Pratteln im Massstab 1:10'000. 2 Audiodateien mit Aufgaben und ein Lehrervortrag stehen zur Verfügung. Es sind bei den Posten Unterrichtsgespräche vorgesehen. Exkursionshandout mit Merkpunkten zu den einzelnen Posten, 29 Folien in einer PP.
Email zur Anforderung der Materialien: heuleangela(at)hotmail.com; p.a.zanola(at)gmail.com
David Widmer, Linus Merz
Gärten im Gellert
48 Dateien
211
2
Es geht an 10 Posten um Grünflächen in Siedlungsgebieten. Die SuS bekommen ein Aufgabenblatt. Anhand von Koordinaten müssen sie ihre Zielpunkte herausfinden. Die Arbeitsaufräge sind auf Videodateien vorhanden. Dauer 2 Std., Wegstrecke 5 km, LK Blatt Basel.
Email zur Anforderung der Materialien: david_widmer(at)gmx.ch oder linusmerz(at)hotmail.com
Thomas Aebi, Tamara Alvarado, Noëmi Fankhauser
Vom Münsterplatz bis zur Breite
26 Dateien
24
3
Exkursion mit dem Thema "Wie sich die Stadt wandelt - vom Münsterplatz bis zur Breite". Es kann dabei mit Hilfe von 13 Posten die Stadtgeschichte und die räumliche Entwicklung der Stadt erlebt werden. Die SuS gehen in 2- bis 3-er Gruppen, mit Vor- und Nachbereitung im Schulzimmer und Arbeitsaufträgen.
Email zur Anforderung der Materialien: thomas.aebi(at)edubs.ch
Karin Maciejczak, Ramon Morf, Bruno Stadelmann
Kleinhüningen
9 Dateien
6
4
Themen dieser Exkursion sind Landschaftswandel, Transport/Binnenschifffahrt, Stadtentwicklung und transnationale Zusammenarbeit. Es gibt Aufgaben zu den 6 Posten, u.a. auch zur Geschichte. Die Schwerpunkte liegen auf der Verkehrsgeographie. Es ist auch ein Besuch des Siloturms, des Schifffahrtsmuseums oder des Novartis Campus möglich.
Email zur Anforderung der Materialien: thomas.aebi(at)edubs.ch
Markus Frei
Muttenz vom Bauernhof zur Wohn- und Industriegemeinde
14 Dateien
10
5
Die Exkursion soll mit Hilfe von 7 Posten aufzeigen, wie sich Muttenz von der Wohn- zur Industriegemeinde entwickelt hat. Die SuS sollen die Entwicklung erkennen, Altes und Neues entdecken sowie die Umnutzungen des Dorfes erleben, ½ Tag nötig. Die Exkursion kann mit Hilfe der Audiodateien selbständig absolviert werden. Es gibt Arbeitsaufgaben, die nach der Exkursion im Unterricht besprochen werden sollen.
Email zur Anforderung der Materialien: markus.frei(at)stud.unibas.ch
Adrian Schweighofer, Florian Zihlmann
Ober- und unterirdische Wasserläufe im Kaltbrunnental
8 Dateien
27
1 Tag
Umfassende Vorbereitung mit sehr guter Beschreibung der ganzen Unterrichtseinheit für 11 Posten. Thematisch geht es um Karstformen, Wasserläufe erleben und weitere lokale Kenntnisse zu Umweltaspekten. Es ist eine Halbtagesexkursion mit Nachbereitungsaufträgen fürs 10. Schuljahr.
Email zur Anforderung der Materialien: adrian_schweighofer(at)hotmail.com
Sébastien Pabst, Esther Felder, Aideen Oeri
Basels unbekannt Nordgrenze
11 Dateien
42
5
Halbtagesexkursion mit Arbeitsaufträgen zur Exkursionsvorbereitung und für die Exkursion entlang von Basels Nordgrenze mit 8 Posten. Zuerst werden 2 Lektionen im Schulzimmer absolviert, erst danach geht es ins Gelände. Mit Arbeitsaufgaben und einer Präsentation der Posten.
Carmen Thurnherr, Schmid-Strähl
Das vordere Birseck bei Münchenstein
13 Dateien
63
4
Bei dieser Exkursion mit 8 Posten soll die unterschiedliche Siedlungsentwicklung im modernen Münchenstein erfasst werden können. Die Standortfaktoren und Geologie von Alt-Münchenstein sind ein zentrales Thema. Dazu gibt es Arbeitsaufgaben mit Lösungen und vor allem eine Präsentation zur Nachbesprechung der Exkursion im Schulzimmer.
Email zur Anforderung der Materialien: Carmen.thurnherr(at)gmx.net
Denis Uebersax, Marco Ballo
Grenzsteine
15 Dateien
20
3
Der Grenzstein und ich, von St. Chrischona zum Friedhof Hörnli, es geht an 12 Posten um den Grenzverlauf in diesem Gebiet. Die Route zeigt historische Grenzsteine und wird mit Zusatzaufgaben angereichert. Es wird etwa ein Nachmittag (ca. 3 Stunden) benötigt. Unterwegs gilt es, sich mit dem Kompass zu orientieren, weil die Exkursion oft durch den Wald geht, funktioniert die Orientierung mit GPS schlecht. Arbeitsaufträge sind dabei. Als Feeback muss am Schluss ein Handout ausgefüllt abgegeben werden. In der Nachbereitung werden die Lösungen besprochen.
Moritz Flubacher, Silvio Bamert
Aescher-Chlus: Geomorphologie und Landnutzung
12 Dateien
10
5
Hauptthemen: Geomorphologie und Landnutzung, Ziel ist, die Objekte im Gelände im Rahmen von 5 Posten erkennen zu können. Die SuS sollen sich mit Hilfe der Karte im Gelände orientieren können, Wissen wie eine Klus entsteht und u.a. Klimabezüge zum Weinanbau herstellen. Es gibt eine Beschreibung der Unterrichtseinheit mit Arbeitsaufgaben.
Email zur Anforderung der Materialien: m.flubacher(at)gmail.com

Filmbasierte Unterrichtseinheiten

Im Rahmen eines Fachdidaktikkurses für Geographielehrpersonen haben Studierende Unterrichtseinheiten hergestellt, die sich auf einen Kurzfilm abstützen, der allgemein verfügbar, das heisst zum Beispiel, übers Internet zugänglich sein sollte. Die Stossrichtung ist, die vorhandenen Ressourcen der Fernseharchive, aber auch von Youtube auszuloten. Die Unterrichtsideen und Lektionen sind in der Regel für das 8. bis 12. Schuljahr an einem Gymnasium gedacht.

Die folgende Tabelle gibt Hinweise auf die Produkte und deren Inhalte, welche bei den (einst) Studierenden über die angegebene Emailadresse angefordert werden können. Die exakten Links und/oder Bezugsquellen zu den Filmen sind in den Dateien vorhanden. 

Autor/-innen

Thema / Filmtitel / Quelle
Material
MB
Lektionen
David Bürgin, Andreas Rüegge
Agrotreibstoffe / Mit offenen Karten: Biokraftstoff: Eine Alternative? / Arte-Film
2 Dateien
1,6
2
Diese Unterrichtseinheit basiert auf einem 10-minütigen Film des Senders Arte zum Thema Biokraftstoffe. Es geht um die Herkunft von Kraftstoffen und wie sie verwendet werden können. Die USA und Europa werden kritisiert. Der Einsatz im Unterricht auf der Sekundarstufe 2 ist für mindestens 2 Lektionen gedacht und passt zu den Grossthemen USA und/oder Landwirtschaft allgemein - im Weiteren zu Energie oder zum Klimawandel.
Als Unterlage wird neben dem angedachten Unterrichtsverlauf, eine didaktische Analyse nach Klafki bereit gestellt. Speziell ist die Idee, auf den Screenshots des Films Erkenntnisse einzutragen. Dazu gesellen sich Darstellungen von weiteren Arbeitsmöglichkeiten mit Zeitungsartikeln bis zu einer Schlussdiskussion, in welcher erörtert werden soll, ob es nun für die Eltern sinnvoll sein könnte, ein Auto auf der Basis von Agrartreibstoffen zu kaufen.
Email zur Anforderung der Materialien: david.buergin(at)stud.unibas.ch
Stephanie Reichmuth, Evelyne Bleiker
Naturlandschaftszonen der Erde - Tropen: Nutzung und Nachhaltigkeit des tropischen Regenwalds / DVD vom Klettverlag
3 Dateien
0,8
2
Basis dieser Einheit ist die DVD "Tropen - Naturlandschaftszonen der Erde" mit verschiedensten Materialien, zum Beispiel ein Kapitel "Angepasste Nutzung: Beispiel Yanomami". Es wird deutlich gemacht wie die Yanomami den Wald nachhaltig nutzen. Die Beschreibung der Unterrichtseinheit enthält eine didaktischer Analyse. Es werden Bezüge zum Alltag der Schülerinnen und Schüler (SuS) hergestellt. Verschiedene Bedeutungen der Holznutzung sowie deren Folgen kommen zum Ausdruck. Ebenfalls bei den Unterlagen: Unterrichtsverlauf, Einstieg mit Bildern. Ausgehend vom Zeitungsartikel "Wie Turnschuhe dem Regenwald schaden" und Frageblättern sollen die Zusammenhänge deutlich gemacht werden. Die Gründe für den Regenwaldraubbau werden deutlich, z.B. Palmölplantagen. Begriffe wie Brandrodungsfeldbau, Plantagen, nachhaltige Nutzung bis zum Konsumverhalten werden aufgezeigt.
 
Thomas Wehren
Planet Erde: Dschungelwelten / Youtube oder DVD vom Klettverlag
1 Datei
0.5
1
Basis ist ein 11-minütiger Film aus der Reihe "Planet Erde: Dschungelwelten". Er bietet Einblicke ins Leben des Dschungels mit Erläuterungen zu ökologischen Zusammenhängen. Speziell sind Zeitlupenaufnahmen von wachsenden Pflanzen. Die Unterrichtseinheit ist nur minimal beschrieben und nicht konkret geplant worden.
Email zur Anforderung der Materialien: thomas.wehren(at)stud.unibas.ch
Anna Känzig, Bruno Stadelmann
Naturlandschaftszonen der Erde - Tropen / DVD vom Klettverlag
1 Datei
0,2
10
Es werden 10 Lektionen auf der Basis der DVD gestaltet, inklusive didaktischer Analyse und konkretem Unterrichtsablauf. Filme und Arbeitsblätter sind in Englisch und Deutsch vorhanden, dadurch sind ideale Einsatzmöglichkeit im bilingualen Unterricht (Immversion) vorhanden. Es geht um tropischen Regenwald, Savannen, Wüsten, Passat, Klima etc. Jeder Naturraum wird in einer Filmsequenz vorgestellt, mit Zusatzmaterialien: Bildern, Diagrammen, Grafiken, Karten. Im Dokument wird der Unterrichtsverlauf inklusive Prüfung beschrieben. Aufgaben für Gruppenarbeiten sind dabei.
Email zur Anforderung der Materialien: brunostadelmann(at)gmx.ch
Karin Maciejczak, Ramon Morf
Mit offenen Karten: "Tschad und der Glanz des schwarzen Goldes" / Arte-Film
2 Dateien
0,2
2
Die Schlagworte zu dieser Einheit lauten: Tschad, Erdöl, Darfur-Konflikt. Der 12-minütige Film befasst sich mit einer Einführung zum Tschad, dem Ölgeschäft, Folgerungen aus dem Kräftemessen. Als Lernziele kommen vor: Entwicklung, Ressourcen, aktuelle Konflikte, Lösungsansätze. Es wird eine Sachanalyse zu Entwicklungsländern, Entwicklung & "Unterentwicklung", nachhaltige Entwicklung, Good Governance gemacht. Eine didaktische Analyse sowie ein Unterrichtsablauf sind beschrieben. Es gibt konkrete Materialien und Arbeitsaufgaben zur Vertiefung im Rahmen einer Gruppenarbeit (Puzzlemethode), Fragen zum Film.
Email zur Anforderung der Materialien: karin.mac(at)gmx.ch; ramon_morf(at)gmx.ch
René Willi, Lorenz Schumacher
Wie entsteht ein Hochwasser? / DTU 52011, 1999, VHS Kasette
3 Dateien
0.2
1-2
Aufgrund des 17-minütigen Films "Wie entsteht ein Hochwasser" von 1999 wird gezeigt, wie es zu einer Hochwasserkatastrophe kommt. Im Zusammenhang mit der Unterrichtseinheit sollen mögliche Problemlösungen (Renaturierungen) aufgezeigt werden. Die Unterrichtseinheit ist nicht ausgeführt und beschrieben, es existiert nur eine fragmentarische Lektionsplanung.
Email zur Anforderung der Materialien: L.s(at)gmx.ch
Andreas Grob, Susanne Ramseier
Fair gehandelter Kaffee / Film auf www.transfair.org
2 Dateien
1.5, Film: 32
2
Der 8-minütige Film eignet sich zum Unterricht bei den Themen Wirtschaft und Raum, Wetter und Klima, Entwicklung und Umwelt. Es geht um die Lebens- / Arbeits- und Handelsbedingugen in und zwischen den verschieden entwickelten Ländern. Es wird eine didaktische Anlayse gemacht und ein möglicher Unterrichtsverlauf beschrieben. Konkret geht es um den Vergleich zwischen zwei verschieden produzierten Produkten und Problemen der Kleinproduzenten. Es gibt konkrete Arbeitsmaterialien: Filmprotokoll, Expertenpuzzle. Auf www.transfair.org gibt es auch zu andern Produkten Filme: Bananen, Baumwolle, Reis, Tee, Wein.
Email zur Anforderung der Materialien: s.ramseier(at)gmx.net
Angela Heule, Patrizia Zanola
Masoala Regenwald / 4-teiliger Filme von SF Wissen mySchool
1 Datei
0.1
6
Es geht um tropischen Regenwald in Zürich und in Madagaskar. Als Aufhänger dienen die Masoalahalle in Zürich und der Masoala Nationalpark. Das Schweizer Fernsehen berichtet rund 30 Minuten (unter myschool, aus der Serie der Schulsendungen). Es gibt dort bereits Fragen und Filmprotokolle. Thematisch werden der Urwald, die Masoalahalle, der nachhaltige Schutz des tropischen Regenwalds und eine Expedition im Dschungel vorgestellt. Die Unterrichtseinheit ermöglicht Einblicke in die Vielfalt und Probleme des tropischen Regenwalds, mit Hinweisen zu vielen Materialien und Lehrmitteln, mit didaktischer Analyse und einem Unterrichtsverlauf (u.a. Gruppenarbeitsaufträge, Plakatherstellung).
Email zur Anforderung der Materialien: heuleangela(at)hotmail.com; p.a.zanola(at)gmail.com
David Widmer, Linus Merz
Mit offenen Karten: Ukraine: Rückkehr nach Europa? / Arte-Film
4 Dateien
0.1
2
Der rund 7-minütige Filmbeitrag zur Ukraine dient als Beispiel zur politischen Geografie. Es handelt sich um viele animierten Karten zu den Themen Energieversorgung von Europa, Zugang zu den Ressourcen, Geopolitik. Hauptarbeitsform sind vergleichende Analysen von Materialien, respektive deren Inhalte und das Diskutieren von räumlichen Konfliktmustern. Umfassende Unterrichtsbeschreibung mit didaktischer Analyse und Arbeitsmaterialien.
Email zur Anforderung der Materialien: david_widmer(at)gmx.ch; linusmerz(at)hotmail.com
Thomas Aebi, Tamara Alvarado, Noëmi Fankhauser
Jangtsekiang - China braucht den Strom / WBF Weltkunde in Bildung und Forschung / DTU erhältlich
1 Datei
0.1
2
Beschreibungen der einstigen Hochwasser und des realisierten Staudammprojekts sowie die daraus folgenden Auswirkungen auf die Menschen, Natur und Wirtschaft. Der 15-minütige Film zeigt die Entwicklungen rund um den Staudammbau und die Inbetriebnahme. Vielfältige thematische Unterrichtsbezüge: Wasser, Raumplanung, Energieversorgung, Wirtschaftspolitik, Umsiedlungen. Beschreibung der Unterrichtseinheit mit Arbeitsaufgaben für vier Lerngruppen: Projekt, Hochwasser, Menschen, Aufschwung.
Email zur Anforderung der Materialien: thomas.aebi(at)edubs.ch
Stefan Koller, Oliver Bochsler
"Begehrtes Kupfer" zu Rohstoff Kupfer, Recycling / Sf.tv-Sequenz vom 22.10.2009
1 Datei
0.1
1-2
Ausgehend vom steigenden Kupferpreis und dem zunehmenden Verbrauch zeigt die Filmsequenz "Begehrtes Kupfer" (knapp 5 Min.) aus der Sendung Einstein vom 22.10.2009, wie die Bedeutung dieses Rohstoffs gewachsen ist. Schulthemen sind im Speziellen: Rohstoffe, Wirtschaft und Raum mit Lehrmittelbezügen. Verknüpfung zu unserem Alltag mit sehr vielfältigem Einsatz in Autos, Elektrogeräten und als Leitungen. Das Recycling ist sehr bedeutend geworden. Mit didaktischer Analyse, Arbeitsblättern und Hinweisen auf Zeitungsartikel zu Kupferdiebstählen.
Email zur Anforderung der Materialien: olebox(at)gmx.net
Markus Frei
„Die Entwicklung des Hochwasserschutzes – Von der Kanalisierung zur Revitalisierung der Fliessgewässer im Alpenrheintal“
1 Datei
0.1
3
Die Entwicklung des Hochwasserschutzes in der Schweiz wird exemplarisch dargestellt. Es wird deutlich, wie die Flusslandschaften verändert worden sind und wie sich der Umgang mit den Gewässern verändert hat (Renaturierungen). Der 31-minütige Film zeigt Interessenskonflikte und er lässt sich mit vielen Themen des Unterrichts verknüpfen.
Email zur Anforderung der Materialien: markus.frei(at)stud.unibas.ch
Adrian Schweighofer, Florian Zihlmann
Die Welthungerkrise - Ursachen von Hunger und Unterernährung / Institut für Weltkunde in Bildung und Forschung, 2010
3 Dateien
5.4
10
Aufgrund des 16-minütigen Films wurde eine umfassende Unterrichteinheit mit präzisen und konkreten Arbeitsmaterialien verfasst. Es werden pädagogische Hintergrundinformationen, Lehrplan und Lehrmittelbezüge sowie Unterrichtsabläufe und Unterrichtsmaterialien bereit gestellt.
Email zur Anforderung der Materialien: adrian_schweighofer(at)hotmail.com
Sébastien Pabst, Esther Felder, Aideen Oeri
Die Entstehung der Alpen / ORF-Film von 2003
1 Datei
0.1
2
In diesem 43-minütigen Film geht es um die Alpenentstehung aufgrund der Plattentektonik. Dabei wird die Theorie von Wegener als Basis genommen und die Entwicklung der Erde als dynamischer Prozess gezeigt. Die Einheit mit didaktischen Erläuterungen, Arbeitsblatt und Feinplanung der Lektionen.
 
Carmen Thurnherr, Schmid-Strähl
Plattentektonik und Vulkanismus: Supervulkan im Yellowstone - Gefahr aus dem Bauch der Erde / DTU Film von 2006
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6
Ausführliche Unterrichtseinheit mit Sachanalyse und didaktischer Analyser zu den Filmthemen Plattentektonik, Vulkanismus, Supervulkan im Yellowstone. Im Dokument enthalten sind mehrere Arbeitsblätter, Arbeitsaufgaben, Kreuzworträtsel und Experimentideen. Eine Grobplanung sieht den Unterricht als Teil des Themas Naturgefahren vor, inklusive Lehrmittelbezüge, Filmlänge 43 Min.
Email zur Anforderung der Materialien: Carmen.thurnherr(at)gmx.net
Denis Uebersax, Marco Ballo
Tropischer Regenwald / arte Reportage Bio-Lüge Palmöl
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2
Es geht um grundlegendes Wissen zu den tropischen Regenwäldern und deren Nutzung, insbesondere in Bezug auf die "Bio-Lüge" Ölpalmen. Anhand von vier Leifragen müssen die SuS den Film sehen und danach werden diese in Gruppen diskutiert und präsentiert. Unterrichtseinheit für zwei Lektionen zum 35-minütigen Film, auf Youtube erhältlich.
 
Moritz Flubacher, Silvio Bamert
Russland – ein Grossmacht? (Energiepolitik) / arte-Film zu offenen Karten vom 22.5.2010
3 Dateien
0.8
1
Ausgehend von der Hypothese und Frage „Ist Russland eine Grossmacht?“ gibt der 11-minütige Film einen Überblick zum Land. Das Schwergewicht liegt auf der Nutzung des Erdöls und der generellen Energiepolitik von Russland; mit didaktischen Kommentaren und Einbettung in ein Unterrichtsvorhaben mit Arbeitsaufgabe für eine Lektion.
Email zur Anforderung der Materialien: m.flubacher(at)gmail.com

 

Online-Lernen zur Gletscherkunde

Unter dem Stichwort Onlinekurse findet sich auf Educanet2 ein Kurs zur Gletscherkunde. Im Rahmen des selbstorganisierten Lernens eignet sich der Einsatz für den Geographieunterricht; dazu Erfahrungen von Studierenden aus den Fachdidaktikkursen zur Geographie als Kommentar nach einem Selbstversuch.

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